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Das wars


...die AHA-Labore finden ihren Abschluss in Bremen



Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr" bedankt sich nach Abschluss der AHA-Labore im WJ 2012 - Zukunftsprojekt Erde ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Vortragsreihe in Karlsruhe, Ingolstadt und Bremen. Wir hoffen Euch hat es gefallen. Berichte, Impressionen, Links zu Referenten und Onlinevorträgen (Bremen) oder sonstige Neuigkeiten findet Ihr hier oder auf Facebook.



Das AHA-Labor Bremen am 20.09.2012



Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr" freut sich über die zahlreichen Anmeldungen zum AHA-Labor in Bremen und heißt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz herzlich willkommen. Bitte beachtet auch die weiteren Informationen zum Workshop

Upcycling: Trägt man das jetzt so?

unter folgendem Link.

Das AHA-Labor „Wie können wir unsere Umwelt bewahren?“ mit Vorträgen von Yana Milev, Alexa Zierl, Cécile Lecomte, Manfred Niekisch, Georg Tremmel, Gerd Ganteför und Kai Löffelbein findet am 20. September in den Räumlichkeiten der Universität Bremen statt. Mehr zum Programm erfahrt Ihr hier.



Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde



Das Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde steht im Zeichen der Forschung für nachhaltige Entwicklungen: Sie ist der Schlüssel für die Zukunft. Es gilt, einen Forschungsansatz zu schaffen, der wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte gleichzeitig umfasst, ohne ein Problem auf Kosten eines anderen zu lösen. Im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde werden Fragen gestellt, auf die es mehr als eine richtige Antwort gibt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Und: Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Das sind drei zentrale Dimensionen des Wissenschaftsjahres für nachhaltige Entwicklungen. Über Nachhaltigkeit wird oft debattiert, aber inwiefern wirklich Verantwortung übernommen wird und vor allem was wir alle eigeninitiativ tun können, bleibt oft unausgesprochen. Im AHA-Labor werden Jugendliche jedoch durch kurze sowie spannende Vorträge angeregt, sich selbst Gedanken zu machen: Beispielsweise berichtet die Aktivistin Cécile Lecomte weshalb sie sich zwischen Bäume kettet, um einen Castortransport zu stoppen und der Physiker Prof. Dr. Gerd Ganteför erklärt, was es mit den Visionen über den ökologischen Untergang unseres Planeten auf sich hat. 

Der Begriff Nachhaltigkeit wird oft verwendet und unterschiedlich definiert. Die Bundesregierung formuliert ihn in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie so: "Nachhaltigkeit bedeutet: Nur so viel Holz schlagen, wie auch nachwachsen kann. Vom Ertrag – und nicht von der Substanz leben. Jede Generation muss ihre Aufgaben lösen und darf sie nicht den nachkommenden Generationen aufbürden." Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Sinne nachhaltiger Entwicklungen gegenwärtig mehr als 500 internationale Projekte in 62 Ländern auf fünf Kontinenten.

www.zukunftsprojekt–erde.de

Wenn Ihr mit dem Projektbüro in Kontakt treten oder mehr zu den Kinder– und Jugendkongressen im Wissenschaftsjahr – Zukunftsprojekt Erde erfahren möchtet, schreibt einfach an wissenschaftsjahr(at)hfg.edu.

Seit dem Jahr 2007 entwickelt die HfG | Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag Ideen und Konzepte zur flächendeckenden Umsetzung im Rahmen der Wissenschaftsjahre. Als ausführende Stelle der Kooperations-Projekte fungiert das "Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr" mit Sitz in Karlsruhe.