Aktuelles

Wissenschaftsjahr 2012– Zukunftsprojekt Erde

 

Das Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde steht im Zeichen der Forschung für nachhaltige Entwicklungen: Sie ist der Schlüssel für die Zukunft. Es gilt, einen Forschungsansatz zu schaffen, der wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte gleichzeitig umfasst, ohne ein Problem auf Kosten eines anderen zu lösen. 

Im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde werden Fragen gestellt, auf die es mehr als eine richtige Antwort gibt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Und: Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Das sind drei zentrale Dimensionen des Wissenschaftsjahres für nachhaltige Entwicklungen.

Der Begriff Nachhaltigkeit wird oft verwendet und unterschiedlich definiert. Die Bundesregierung formuliert ihn in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie so: „Nachhaltigkeit bedeutet: Nur so viel Holz schlagen, wie auch nachwachsen kann. Vom Ertrag – und nicht von der Substanz leben. Jede Generation muss ihre Aufgaben lösen und darf sie nicht den nachkommenden Generationen aufbürden.“ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Sinne nachhaltiger Entwicklungen gegenwärtig mehr als 500 internationale Projekte in 62 Ländern auf fünf Kontinenten.
 
 
Als langjähriger Partner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) plant auch das Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr neue Aktivitäten im Wissenschaftsjahr 2012. Dem Anspruch des Wissenschaftsjahres 2012 – Zukunftsprojekt Erde, die gesellschaftliche Debatte über Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern, möchte das Projektbüro mit seinem im Vorjahr erprobten, gezielt für die Ansprache von Kindern und Jugendlichen konzipierten AHA-Labor, dem Kinder- und Jugendkongress in drei ausgewählten Städten entsprechen. In Kooperation mit dem Deutschen Städtetag werden diese in den Sommermonaten u.a. in Karlsruhe stattfinden. Näheres hierzu in Kürze...
 
Wenn Sie mit dem Projektbüro in Kontakt treten möchten oder mehr zu den Kinder- und Jugendkongressen im Wissenschaftsjahr - Zukunftsprojekt Erde erfahren möchten, schreiben Sie einfach an wissenschaftsjahr@hfg.edu.
 
Seit dem Jahr 2007 entwickelt die HfG | Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag Ideen und Konzepte zur flächendeckenden Um- setzung im Rahmen der Wissenschaftsjahre. Als ausführende Stelle der Kooperations‐Projekte fungiert das „Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr“ mit Sitz in Karlsruhe.
 
 

Frohe Weihnachten

 

Mit der Evaluation seiner Aktivitäten beendet auch das Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr das Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit und wünscht den Teilnehmern des Planspiels Gesunde Stadt, der Ideenwettbewerbe und allen Beteiligten des AHA-Labors frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


ZKM Videocast

 

Den Videobeitrag des ZKM / Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe zum AHA-Labor, dem Kinder- und Jugendgesundheitskongress in Karlsruhe findet Ihr auch unter http://www02.zkm.de/videocast/. Unter ...2011/jugend-gesundheitskongress/workshops könnt Ihr zudem die Ergebnisse Eurer Workshops und auf http://www.facebook.com/media/set/?set=a.289980461025482.68940.184912608198935&type=3 Bilder des AHA-Labors einsehen.

 

 


Ein erster Einblick ins AHA-Labor

 

Apropos: Vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer - es war toll mit Euch! 

Einen Fernsehbeitrag zum AHA-Labor von Baden TV könnt Ihr unter folgendem Link 

www.baden-tv.com/artikel/AHA_Labor

einsehen. Die Geschichte vom Fuchs gibt es übrigens auch auf  YOUTUBE. In Kürze mehr... 

 


AHA-Labor

12. und 13. Oktober 2011, Staatliche Hochschule für Gestaltung (HfG) und Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe

 

Referentenporträts

Um Euch die Tage bis zum AHA-Labor zu verkürzen, stellen wir Euch an dieser Stelle nach und nach die Referenten des Kinder- und Jugendkongresses vor. Heute sogar ein Team, die Referenten des Vortrages "ERKENNEN UND ENTDECKEN II: Das Beste kommt zum Schluss" Dr. Mario Leimert und Dr. Claudia Lindner. Für weitere Informationen besucht uns im AHA-Labor...

 

Dr. Mario Leimert und Dr. Claudia Lindner

(ERKENNEN UND ENTDECKEN II: Das Beste kommt zum Schluss)

Warum sind Sie MedizinerIn geworden - Was hat Sie bewogen, Gesundheit zu Ihrem Beruf zu machen? 
 
Mario Leimert: Gefühlt habe ich einen Großteil meiner Kindheit und Jugend durch ständige Sportverletzungen und diverse Knochenbrüche in Krankenhäusern verbracht, vermutlich war mir das Ambiente letztlich so vertraut, dass das entscheidend meine Berufswahl beeinflusste, neben den bekannten naturwissenschaftlichen und philosophischen Aspekten. 
 
 
Claudia Lindner: Neben den grundlegenden ideellen Voraussetzungen und Ansprüchen an die Sinnhaftigkeit des eigenen beruflichen Handelns, schien es mir sinnvoll, einer Familie voll von Selbstdiagnostikern und eingebildeten Kranken eine richtige Ärztin beizusteuern. Ich gehöre zur raren Spezies der Neurochirurgen, die privat auch mit allen anderen Problemchen und Wehwehchen konsultiert wird. 
 
 
 
Was ist für Sie die größte Herausforderung, der sich die Medizin in den nächsten Jahren wird stellen müssen? 
 
Beide: Die ethische, naturwissenschaftliche und auch ökonomische Diskussion zu den Themen: wie viel Medizin können wir uns leisten? Ab wann ist ein Leben lebenswert und wie lange ist ein Leben lebenswert? 
 
Was motiviert Sie bei Ihrer täglichen Arbeit? 
 
Beide: Der Glaube an den Menschen, trotz des Menschen. 

 


Fantostan 3000 und Mitgefühlt! auf dem FEST 2011

 

Auch wenn das Wetter nicht immer perfekt mitspielte, haben zahlreiche kleine und große Wissenschaftler von morgen am Wochenende den Weg in das Ideenlabor der beiden Schülerwettbewerbe Fantostan 3000 und Mitgefühlt! auf dem FEST 2011 in Karlsruhe gefunden. Weiterlesen...

 

 

 


Gymnasiasten widmen sich der gesunden Stadt

Pressemitteilung der Lippstädter Zeitung vom 22.07.

 

ERINGERFELD - Mangelnde Luftqualität und Verkehrslärm sind nur zwei Ursachen, die die Gesundheit der Menschen in einer Stadt beeinträchtigen können. Beim Planspiel „Gesunde Stadt“, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, widmeten sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Eringerfeld den Themenbereichen „Burnout-Syndrom“, „rentable Heilung“ und „Sucht“. Das teilt das Gymnasium jetzt in einer Presseinformation mit.
 
Den vollständigen Pressebericht finden Sie unter www.derpatriot.de oder unter Materialien zum Download (PDF).
 

Abschluss des Planspiel Energie

 

Potsdam 28.06.2001 Mit dem Besuch der frischgebackenen Abiturienten des León-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda hat auch das letzte Gewinnerteam des Planspiel Energie seinen Gewinn eingelöst und die Reise an das Geolab des Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) der Helmholtz Gemeinschaft in Potsdam angetreten.
 
Damit fanden nicht nur die Aktivitäten des Projektbüros Städte im Wissenschaftsjahr im Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie einen krönenden Abschluss - sondern auch die Schüler des Leistungskurses Physik konnten ihr Abitur mit einer gemeinsamen Abschlussfahrt krönen. Weiterlesen...
 

Schülerwettbewerbe auf dem FEST 2011 

 

Vom 22.-24. Juli 2011 wird sich das Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr im Rahmen des MOBI Rummelplatzes mit seinen Ideenwettbewerben auf dem FEST 2011 in Karlsruhe präsentieren. Dort besteht die Möglichkeit unter Anleitung bzw. Animation Ideen zu den Wettbewerben Fantostan 3000 und Mitgefühlt! zu entwickeln. Zugleich ein kleiner Vorgeschmack auf das Programm des Kinder- und Jugendkongresses 2011, zu dem jedem Gewinner der Wettbewerbe eine Einladung winkt.

Das Projektbüro hofft auf Euer zahlreiches Kommen und freut sich, Euch dort zu sehen. Zum MOBI-Rummelplatz geht es hier entlang.

 


Auf der Zielgeraden? 

Anmeldeschluss für die Ideenwettbewerbe und das Planspiel Gesunde Stadt ist der 25. Juli

 

Mit dem unaufhörlichen Näherrücken des Anmeldeschlusses erreichen das Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr täglich neue, interessante Einsendungen zu den beiden Kreativwettbewerben Fantostan 3000 und Mitgefühlt! So z. B. der "molekulare Virenstaubsauger" von Calvin und Konstantin aus Darmstadt oder auch  die "Tablette gegen Hunger" von Gina aus Oberstenfeld.

http://www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2011/ideenwettbewerbe/teams

Doch auch auf dem Planspielsektor tut sich einiges z. B. in Bad Oldesloe, wo das Planspiel in Regie von Charlotte und Lisa durchgeführt wird. Aber auch die arrivierten Planspieler stehen dem in nichts nach, wie das Team aus Geseke mit seinen statistischen Erhebungen zu den Themen Sucht und Burn-Out-Syndrom beweist.

http://www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2011/planspiel-gesunde-stadt/teams

 


Who’s on First? 1. Teamportrait aus Elmschenhagen

 

Mit dem Team der Freiherr-vom-Stein Grund-und Gemeinschaftsschule Elmschenhagen geht das erste Portrait einer Planspielgruppe im Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit online:

"Gesund in Elmschenhagen - fragen Sie uns!

Wir erstellen eine Dokumentation über die ärztliche Versorgung in unserem Stadtteil. Diese Dokumentation in Broschürenform werden wir dann im Stadtteil  verteilen. Außerdem werden wir die Ergebnisse kartografisieren und die Karten auch im Stadtteil aufhängen. Unsere Ergebnisse dokumentieren wir auch auf der Website. Dort ist auch die Idee ein Bewertungs- bzw. Meinungsforum einzurichten. Des Weiteren wollen wir dann untersuchen wie gesund der Stadtteil ist, d.h. wie werden die Sportvereine nach Mitgliedern befragen, Fahrradwege, Walking-Routen  kartografisieren. Die Kamera wird unser ständiger Begleiter sein, denn sowohl die Broschüre als auch die Karten sollen bebildert werden."

 

Das Planspielteam aus Elmschenhagen: Adrian, Steven, Aramann, Philipp, Sophie, Elena-Sophie, Henryk, Alexander, Ilkay, Tom, Philip, Julian, Lasse, Lina, Dennis, Terrence, Gerrit, Niklas, Michael, Jonas, Philipp, Christopher.

 


 

Pressebericht "Der Tagesspiegel"

 

Unter dem Titel "Wo Sie mitmachen können" berichtet der Tagesspiegel in seiner Beilage zum Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung auch über das Planspiel Gesunde Stadt und die Ideenwettbewerbe Fantostan 3000 & Mitgefühlt!:

"Das Leben in der Stadt ist oft hektisch, laut und turbulent. Verkehrslärm, Feinstaub, Stress und mangelnde Rückzugsräume haben Folgen für die Gesundheit der Menschen. Das muss man nicht hinnehmen, man kann sich dazu Gedanken machen, Ideen entwickeln. (...)"

Den Pressebericht des Tagesspiegels können Sie unter Materialien downloaden (PDF) oder unter www.tagesspiegel.de einsehen.

 


 

Ausschreibung der Ideenwettbewerbe Fantostan 3000 und Mitgefühlt! online

 

Neuartige Lösungen im Umgang mit Gesundheit und medizinischer Versorgung stehen im Zentrum zweier Ideenwettbewerbe die das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr" neben dem Planspiel Gesunde Stadt im Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit ausschreibt.

 

 

 

 

 

 

 

Ob Superspritze gegen Höhenangst oder Aufregung vor Klassenarbeiten, das Karamellbonbon mit eingebauter Zahnputzfunktion oder Wunderkleber zum Schlucken gegen gebrochene Arme –  kreative und fantasievollen Lösungen stehen im Zentrum des Ideenwettbewerbes FANTOSTAN 3000 – Die Wundermittel-Apotheke. Näheres zu Fantostan 3000 erfahren Sie hier.

Eine spezielle Brille, mit der man erleben kann, wie Rot-Grün-Blinde die Welt sehen? Nach solchen Ideen und Fantasielösungen, die für gesunde Menschen verständlich machen, wie es ist, mit einer Krankheit leben zu müssen, sucht der Wettbewerb Mitgefühlt! – Wie ist es, mit einer Erkrankung zu leben? Zum Projektbeschrieb gelangen Sie hier.

 


 

Pressebericht: "Planspiel für gesunde Städte"

Jugendliche sollen Vorschläge für ein besseres Leben ausarbeiten

 

 

Berlin: Wie könnte man gesundheitliche Folgen der Einflugschneisen des Flughafens Berlin Brandenburg International für Brandenburger gering halten?

Das wäre zum Beispiel ein Problem, mit dem sich Schüler der Region beim bundesweiten Planspiel "Gesunde Stadt" auseinandersetzen könnten.

Zum Pressebericht der Märkische Allgemeine Zeitung vom Donnerstag den 5. Mai 2011 gelangen Sie hier.

 
 

 

 

 

 

 

 


"Wie gesund ist eure Stadt"

Jugendliche können bei Planspiel der HfG städtische "Krankmacher" bekämpfen.

 

Das Leben auf dem Lande wird für gesünder gehalten als das in Städten. Urbanität steht für Hektik, Stress, mangelnde Luftqualität und wenig Rückzugs-Grün. Dennoch entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Dasein in Ballungsräumen. Die Stadtgesundheit fördern will nun das bundesweite Planspiel "Wie gesund ist eure Stadt". (...)

 

Zum Pressebericht der Badischen Neuesten Nachrichten vom 29. April gelangen Sie hier.

 


 

„...und wie gesund seid Ihr?“

Forschungsfragen zum Planspiel Gesunde Stadt im Wissenschaftsjahr 2011 online!

(...) 

Lebenswelten und Teilhabe

Was für die eigene Gesundheit wichtig ist weiß jeder einzelne zumeist sehr gut, doch wie sieht das mit seinem Gegenüber, seinen Mitmenschen aus? Alter, Geschlecht, soziale Herkunft, Bildung, körperliche Integrität sind ganz unterschiedliche Bestandteile diverser Lebenswelten, deren Perspektiven es bezüglich einer Chancengleichheit auf dem Gebiet der Gesundheit zu verstehen bzw. einzubeziehen und von denen es mitunter auch zu lernen gilt.

(...) 

Zu den Forschungsfragen gelangen Sie hier.

Die Forschungsfragen zum Planspiel Gesunde Stadt können Sie hier auch als PDF downloaden.

 

 

Pressemitteilung: Jugendliche spüren Krankmacher auf

Am Weltgesundheitstag startete in Münster das "Planspiel Gesunde Stadt" 

 

Münster (SMS): "Wie gesund ist unsere Stadt?" fragen Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland im Wissenschaftsjahr 2011. Das Gesunde Städte-Netzwerk mit Sitz in Münster hat sie am Weltgesundheitstag (7. April) zu einem "Planspiel Gesunde Stadt" eingeladen. Darin nehmen Schulklassen und Jugendgruppen Krankmacher und Gesundheitsrisiken unter die Lupe.

Sie befragen Wissenschaftler und Gesundheitseinrichtungen und entwickeln eine Initiative, um das Leben in ihrem Heimatort gesünder zu machen.

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Norbert Hahn vom Sprecherrat des Gesunde Städte-Netzwerks gaben in der Marienschule Münster den Startschuss zum Planspiel. Das im Jahr 2010 mit dem Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" ausgezeichnete Gymnasium hatte sich zum Start spontan zur Teilnahme entschlossen. Die vollständige Pressemitteilung der Stadt Münster finden Sie unter www.presse-service.de.

 


 

Pressemitteilung: Wie gesund ist Eure Stadt?

Planspiel Gesunde Stadt startet im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

Karlsruhe / Berlin, 07.04.2011: Was passiert, wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenleben? Was ist Gesundheit wert und wie viel kostet sie? Wie sauber ist das städtische Trinkwasser? Unter dem Motto „Wie gesund ist Eure Stadt?“ wird im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung das bundesweite Planspiel Gesunde Stadt ausgerufen. Hierbei sollen Kinder und Jugendliche unterschiedliche Faktoren eines möglichst gesunden Lebens in der Stadt erforschen und Verbesserungsvorschläge ausarbeiten. Die beim Planspiel gewonnenen Erkenntnisse und die entwickelten Gesundheitsinitiativen werden den Stadtverantwortlichen übergeben und mit diesen diskutiert. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen (PDF).

 


 

Das Planspiel Gesunde Stadt im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

 

Wie gesund ist Eure Stadt? Unter diesem Motto wird im Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag ein bundesweites Planspiel ausgerufen.
Die Anmeldefrist für die Teilnahme am Planspiel Gesunde Stadt läuft bis zum 15. Mai 2011, alle wichtigen Informationen findet man auf diesen Seiten.

Hier gelangt man zum Projektflyer: Projektflyer (PDF).