


++Im Rahmen des zweiten E-Energy-Jahreskongresses drehte sich in Berlin zwei Tage lang alles um die so genannten Smart Grids. Mehr als 300 Experten aus Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutierten rund um das Thema intelligente Stromnetze, der Grundlage für den Weg ins regenerative Energiezeitalter. Mehr dazu: www.pressebox.de++
++"Die Ziele müssen erreichbar sein", so die nordrhein-westfälische Immobilienwirtschaft, die vor unrealistischen Klimaschutzvorgaben im Zuge des Erneuerbare-Wärme-Gesetz NRW warnt. Kritik üben die Immobilienverbände auch an den geplanten Einsparungen bez. der Förderung des sozialen Wohnungsbaus. Mehr dazu: www.halternerzeitung.de++
++Eine stete Diminution der im Erneuerbaren Energien Gesetz festgelegten Förderung von Strom aus Solaranlagen und nicht deren Dauersubvention, sieht Bundesumwelt- minister Norbert Röttgen als das ausgemachte Planziel. "Es muss sichergestellt werden, dass es sich um eine Markteinführung handelt und nicht um eine Dauersubvention", so Röttgen, für den darin der "eigentliche Erfolg der Photovoltaik" liegt. Mehr dazu: www.stern.de++
++Per Online-Voting kürten ca. 2000 User aus 240 Bewerbern „Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde –Sonne“. Geringen Energieverbrauch mit erneuerbaren Energien und schöner Architektur in Einklang gebracht zu haben, gelang den Preisträgern des Online-Wettbewerbs der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Mehr dazu: www.zukunft-haus.info/++
++Eine Aufstockung seines Etats für die Forschungsförderung für erneuerbare Energien strebt das Bundesumweltministerium im neuen Jahr an. Laut Bundesumweltminister Norbert Röttgen gehe es dabei darum, "deutsche Unternehmen und Forschungsinstitutionen für den Wettbewerb in einem internationalen Zukunftsmarkt noch fitter zu machen.“ Mehr dazu: www.pressrelations.de++
++Vehicle to grid, so heißt die Idee der Wissenschaftler der Universität Delaware, die das netzergänzende Potenzial von Batteriefahrzeugen als Speicherkraftwerk auf Rädern nutzt. Was bereits in den 90er Jahren geboren, könnte in nicht allzu ferner Zukunft hunderttausende parkender Elektrofahrzeuge zum Zwischenspeicher für überschüssige Energie werden lassen. Mehr dazu: www.zeit.de++
++Rund 60mal mehr Strom als die rund tausend Einwohner der Kommune Mühlenfließ verbrauchen, soll dort in naher Zukunft produziert werden. Mit der Inbetriebnahme des Windparks im Ortsteil Schalach ist die Gemeinde aber bereits schon jetzt Stromexporteur und sichert sich so den Titel "Kommune des Monats". Mehr dazu: www.kommunal-erneuerbar.de++
++Mit dem Online-Kompetenzcheck für Erneuerbare Energien - TasteEE - will der Wissenschaftsladen Bonn Schülerinnen und Schülern einen realistischen Einblick in das geben, was in den Erneuerbaren Energien zählt. Mehr dazu auf www.energie-experten.org++
++In Mannheimer Straßenbahnen sollen nun erstmals Systeme zur Bremskraftrückgewinnung integriert werden. Die Verkehrsbetriebe nehmen damit eine Vorreiterrolle ein und rechnen damit, pro Bahn rund 30% des Verbrauchs einzusparen. Mehr unter: auto-presse.de++
++Im nordrhein-westfälischen Kalkar entsteht bis 2013 der größte Erlebnispark für erneuerbare Energien. Geplant ist eine Beteiligung von rund 500 Firmen, die auf einer Dauermesse Schülern, Studenten und Unternehmen das Thema alternative Energien mit praktischen Anwendungsbeispielen näher bringen. Weiteres unter: www.rp-online.de++
++Mit dem Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe darf sich seit Freitagabend die Hydro-Energie Roth GmbH aus Karlsruhe schmücken. Für ihr bewegliches über- und unterströmendes Wasserkraftwerk überreichte Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, den Laureaten, den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis. Mehr auf: www.boulevard-baden.de++
++Der Aufschwung im Bereich der alternativen Energien geht auch am universitären Sektor nicht vorbei. So reagiert der Lehrstuhl für Management erneuerbarer Energien der Universität St. Gallen auf die große Nachfrage der Wirtschaft und bildet ab Januar 2011 Führungskräfte speziell für diesen Markt aus. Mehr auf: www.energie-experten.org und www.iwoe.unisg.ch.++
++Zum dritten Mal in Folge wählt eine Fachjury die Gewinner des mit 2,2 Millionen US-Dollar datierten „Zayed Future Energy Prize“. Der weltweite Wettbewerb gehört zu den prestigeträchtigsten Auszeichnungen im Bereich der alternativen Energien. Gekürt werden die visionärsten und innovativsten Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit. Jetzt stellten die Veranstalter die 40 Teilnehmer der Endrunde vor. Weiteres unter: www.businesswire.com. Zum Wettbewerb siehe: www.zayedfutureenergyprize.com.++
++Bereits letze Woche hatte das Bundesverkehrs-, das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium die gesamte maritime Branche nach Cuxhaven eingeladen, um dort die Bedeutung der Hafeninfrastruktur für den Aufbau der Windenergienutzung auf dem Meer zu diskutieren. Mehr dazu auf: www.bmwi.de.++
++Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten gestern, auf dem 1. Thüringer Jugendpolitiktag in Erfurt, rund 75 Schüler mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Umweltschutz zum Thema erneuerbare Energie. "Klimawandel und Umweltschutz im politischen Prozess" und „Nachhaltige Technologien: Wind, Sonne und Elektrowagen" lauteten u.a. die Titel der Workshops, die Kern der Veranstaltung waren. Mehr auf: www.dtoday.de.++
++"Kohleförderung und Klimaschutz passen nicht zueinander", so Claudia Kemfert Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Deshalb erhofft Sie sich, wenn auch die ursprüngliche Entscheidung für das Ausstiegsjahr 2018 falsch gewesen sei, Impulse für das notwendige Umsteuern auf erneuerbare Energien. Mehr auf: www.boulevard-baden.de.++
++Neben dem Ziel, 15% des europäischen Stroms bis 2050 aus der Wüste zu beziehen, planen die Verantwortlichen des Projekts „Desertect“ nun auch den Wissenstransfer aller beteiligten Länder. Damit möchte die Initiative nicht nur die Technik, sondern auch das „Know-how“ in die Wüste bringen und darüber hinaus die Zusammenarbeit zwischen Afrika, dem Nahen Osten und Europa stärken. Mehr auf: www.sueddeutsche.de.++
++Nach einer Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) profitieren einzelne Bundesländer unterschiedlich stark von der staatlichen Einspeisevergütung. Während beispielsweise Bayern viel Solar- und Windenergie in die öffentlichen Netze einspeist, setzt Nordrhein-Westfalen noch immer auf Kohle. Weiteres unter: www.stromvergleich.de.++
++Die Vergabe der FIFA Fußball WM™ 2022 an Katar gleicht der Lösung einer Antinomie. Zu verdanken ist diese u.a. dem deutschen Architektenbüro AS&P, das mit seinem Entwurf für neun Spielorte - die Umgebungstemperatur von mitunter 50 Grad Celsius qua Solarenergie auf konstant 27 Grad zu halten - überzeugte. "Expect Amazing - Erwarte Unglaubliches." Weiteres unter: http://www.cnn.com/ und http://www.as-p.de.++
++Unter Leitung der Internationalen Bauausstellung wird die einst größte Sondermülldeponie Europas, zum Ort erneuerbarer Energien. Als "regenerativer Energieberg" soll der einstige Deponiehügel Georgswerder, durch Windkraft und Sonnenenergie künftig fast 3000 Haushalte der Elbinsel mit Strom versorgen. Weiteres unter www.abendblatt.de.++
++Für ihr aktives Bemühen um den Klimaschutz und die regionale Wertschöpfung verlieh die Agentur für Erneuerbare Energien der bayerischen Gemeinde Ascha den Titel Kommune des Monats. Mit ihren 1500 Einwohnern versorgt sich diese zu 124 Prozent mit eigenem, erneuerbaren Strom. Weiteres unter www.kommunal-erneuerbar.de.++
++In einer aktuellen, durch die Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag gegebenen Vergleichsstudie, schnitt das Bundesland Brandenburg bezüglich des Ausbaus und der Förderung erneuerbarer Energien am besten ab. Trotz der höchsten Zustimmung unter den Bürgern belegte das Bundesland Hessen nur den 13. Platz. Weiteres unter www.hr-online.de.++
++Mit der Bekanntgabe der Richtlinien für die Fördermaßnahme "r³ - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Strategische Metalle und Mineralien" konkretisiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung seine Hightech-Strategie 2020 im Bedarfsfeld Klima/Energie. Für weitere Informationen, wie auch das "Rahmenprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklungen" siehe www.fona.de.++
++Das Haus der Zukunft soll nicht nur energieautark sein, sondern auch mitdenken und den Alltag erleichtern. In Anlehnung an die neueste Generation der Handys nennen sich die Häuser „Smart Homes“ und können sogar per „Smart Phone“ bedient werden. Über die Zukunft des neuen Wohnens spricht der Vorsitzende des Verbandes SmartHome Deutschland in einem Interview. Weiteres auf: www.sz-online.de.++
++Um das Image der Bioenergie weiter zu stärken, suchen Forscher nach Alternativen zu Mais und Raps. Fündig wurden sie dabei in bisher landwirtschaftlich ungenutzten Arealen. Der große Vorteil der Moorlandschaften wäre eine negative Kohlendioxid-Bilanz beim Anbau von Schilf und Erlenholz. Mehr auf: www.zeit.de.++
++Seit heute beraten in Berlin auf der International Renewable Energy Storage Conference (IRES), Fachleute aus 30 Ländern über die Speicherung von Energie aus regenerativen Quellen. Organisiert wird diese, bereits zum fünften Mal, von der EUROSOLAR e.V. und dem Weltrat für Erneuerbare Energien (WCRE) in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW. Weiteres auf: www.ea-nrw.de.++
++Ob des derzeit schwierigen Marktumfelds für die regenerative Energiewirtschaft ist der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien, der RENIXX World auf den tiefsten Stand seit Juli 2005 gefallen. Allein seit Jahresbeginn 2010, hat das regenerative Börsenbarometer vor allem ob der Verluste bei den Solaraktien über 30 Prozent eingebüßt. Weiteres auf: www.iwrpressedienst.de.++
++Den erstmalig verliehenen Nachwuchspreis „Bauhaus.Solar Award 2010“ gewinnt das Projekt „Power-Plant“ aus Münster. Für den Wettbewerb mussten die Teilnehmer Gebäude entwickeln, deren Energieerzeugung mittels erneuerbarer Energien höher ist als deren Verbrauch. Ziel der Veranstalter war es, die Gestalt und die Funktionalität der Energiehäuser zu erneuern, was dem Gewinner mit der Integration von Algen in die Fassade gelang. Weiteres auf: www.ep-photovoltaik.de und www.bauhaus-solar-award.de.++
++UIm Rahmen des Wettbewerbs "Deutschlands schönste Effizienzhäuser. Energie aus Holz- Erde- Sonne" sucht die Deutsche Energie-Agentur Wohnhäuser, die sowohl hohe Energieeffizienz als auch ansprechende Architektur vereinen. Die besten Häuser wurden von einer Fachjury ausgewählt und zur Abstimmung freigegeben. Näheres unter: www.energie-experten.org. Zur Abstimmung siehe www.zukunft-haus.info.++
++Unter dem Titel "Kraftwerke für Jedermann – Chancen und Herausforderungen einer dezentralen Energieversorgung“ spürt ein aktueller Sammelband der Agentur für Erneuerbare Energien dem Schlagwort der Dezentralität nach. Dies mit dem Anliegen den Allgemeinplatz des Energiediskurses theoretisch zu unterfüttern und dessen Anschlussfähigkeit zu gewährleisten. Mehr auf: www.unendlich-viel-energie.de.++
++Bis zu 20% weniger Energie sollen die rund 850 PC´s am Fraunhofer Institut auf Schloß Birlinghoven in Zukunft verbrauchen. Dank „Green IT“ - einem Konzept, dass schon die Planspieler aus Kiel für ihre Schule vorgeschlagen haben - optimiert die Einrichtung ihre IT-Infrastruktur. Die im Rechenzentrum produzierte Abwärme wird zudem in ein Blockheizkraftwerk eingespeist. Mehr auf: www.general-anzeiger-bonn.de.++
++Für die konsequente Verfolgung der bereits 2005 entstandenen Idee einer Kommune, die über die Stromproduktion und -verteilung selbst entscheidet, wurde die Gemeinde Treuenbrietzen-Feldheim zur Kommune des Monats Oktober 2010 gekürt. Nebeneffekt der Energieautarkie: Kosteneinsparungen der Kommune im Wärmebereich, sowie die wirtschaftliche Stärkung des lokalen Handwerks. Weiteres unter www.kommunal-erneuerbar.de.++
++Seit gestern thematisiert das Universum® Bremen, Partner im Wissenschaftsjahr 2010, in einer Sonderausstellung die fünf regenerativen Energiequellen - Wind, Wasser, Sonne, Biomasse und Geothermie. Begleitet wird die interaktive Wanderausstellung u.a. von einer offenen Forscherwerkstatt. Näheres zur Ausstellung "Energy Island - Erneuerbare Energien Entdecken", unter www.universum-bremen.de.++
++In Rostock vollzog gestern Oberbürgermeister Roland Methling den symbolischen 1. Spatenstich für das Demonstrationsbauvorhaben "Plus-Energie-Schule". Unter Schirmherrschaft des BMWi soll anhand des Modellprojekts aufgezeigt werden, wie ganzheitliche Planungsansätze vor dem Hintergrund notwendiger Bausanierungsmaßnahmen zu einer energieeffizienten Schule führen. Näheres unter: www.mvregio.de. Zur Begleitungforschung siehe www.eneff-schule.de++
18.01.2011 ++Dass die Umsetzung des Energiekonzeptes der Bundesregierung und das Erreichen der Klimaschutzziele nur durch eine bevorzugte Behandlung der erneuerbaren Energien erreicht werden könne, stellte der neue Sprecher des ForschungsVerbundes Erneuerbare Energien (FVEE), Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Eberhardt, bei seinem Amtsantritt klar. Mehr dazu: www.iwr.de++
