


Wir sind die Klasse 10d vom Friedrich-Schiller Gymnasium in Pfullingen und haben 24 Schüler/-innen in unserer Klasse.
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Die Planspielteilnehmer der Klasse 10d des Friedrich-Schiller Gymnasiums Pfullingen |
Planspielaufgabe:
Kann sich unsere Schule selbständig mit Energie versorgen? Die Energieversorgung der Bauteile B und C des Friedrich-Schiller-Gymnasiums: Die Energiezukunft unserer Schule mit Solarzellen bis 2030.
Unser Ziel war es einen Großteil unseres Schulkomplexes, die Teile B- und C- Bau, ohne von außen kommende Energie zu versorgen. Das bedeutet selbständig Energie zu beschaffen und effektiv zu nutzen.
Dazu haben wir uns in 6 Gruppen eingeteilt:
Vorgehensweise / Vorstellung der einzelenen Gruppen:
1. Solarzellen
Unsere Aufgabe war die Unterstützung der autarken Energieversorgung der Schule mit Solarstrom. Dafür suchten wir geeignete Flächen auf unserem Schulgelände und planten dann mit den gewonnen Daten Solarmodule auf die Flächen. Aufgrund dieser Aufgabenstellung waren wir viel mit dem Messgerät unterwegs und mussten vor allem praktische Arbeiten, wie das Messen von Einstrahlleistungen, durchführen. Vor allem deswegen hat uns diese Teilaufgabe interessiert, wir konnten praktische Arbeiten durchführen und auch mal etwas anderes machen als den normalen Unterricht.
2. Wärmepumpe
Unser Ziel war es, eine Kompressionswärmepumpe in das Schulhaus zu integrieren. Dazu haben wir uns differenzierte Informationen erworben. Bei Exkursionen zu FairEnergie und dem Rathaus wurden wir informativ und sachlich beraten. Auf dieser Basis konnten wir während den Lehrstunden unser Projekt anfertigen.
3. Stromeinsparung
Unsere Aufgabe war es Möglichkeiten zu finden, mit denen man in unserer Schule Strom bzw. Stromkosten einsparen kann. Für uns hieß das, die Maschinen oder Orte zu finden die unnötig Strom „fressen“ und die Stromkosten, z.B. durch den Einsatz von stromeffizienteren Apparaten zu senken. Dazu führten wir zunächst in verschiedenen Räumen Messungen mit einem Luxmeter durch, um unnötige Lichtbenutzung herauszufinden.
Unsere Ideen entstanden vorwiegend durch beobachtende Gebäudegänge. Zu dem haben wir uns über das Internet über neue und effiziente Technologien zum Sparen von Strom informiert.
4. Wärmeeinsparung
Wir wollten Wärme durch neue bzw. zusätzliche Dämmung einsparen, um die selbständig beschaffene Energie nicht zu verschwenden. Dazu berechneten wir den U-Wert der Wände und ermittelten damit die Wärmeeinsparung mit zusätzlicher Dämmung für die Fassade des ganzen B-Baus. Dafür setzten wir uns mit der „Fair Energie“ auseinander und erhielten die benötigten Gradtagszahlen für die Berechnung.
Außerdem recherchierten wir, wie man am effektivsten Klassenzimmer lüftet. Dazu haben wir den Luftaustausch bei Stoßlüften/Querlüften und Kipplüften angeschaut. Die Ergebnisse stellten wir zu Tipps für Schüler zusammen.
5. Wasserkraft
Das Thema Wasserkraft hielten wir für einen wichtigen Versorgungszweig unseres Projekts, welches sich mit der energieautarken Versorgung von B- und C-Bau befasst. Da mit der Echaz die nötigen Vorraussetzungen zur Verfügung stehen, haben wir uns für die Planung eines Wasserkraftwerks entschieden.
Unsere Aufgabe bestand darin, eine geeignete Stelle und ein passendes Wasserrad bzw. eine passende Turbine zu finden. Außerdem haben wir mit den Angaben von Hoch- und Niedrigwasser die Leistung der Anlage bestimmt.
6. Energiespeicher
Wir haben uns mit verschiedenen Typen von Wärme- und Stromspeichern beschäftigt:
Zur Stromspeicherung: Akku, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher
Zur Wärmespeicherung: Latentwärmespeicher, Wasser
Dabei sind wir auf ihre Vor- und Nachteile in Hinsicht auf Effizienz, Kosten und Realisierbarkeit eingegangen.
Unser übergeordnetes Ziel war, wie in allen Gruppen, die selbständige Versorgung von B- und C- Bau.
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Die Mindmap des Pfullinger Planspielteams (zum Vergrößern klicken) |
