Nachrichten aus dem Vormonat

18.12.2009
Herzlichen Dank, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2010!

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Wissenschaftsjahres,

wir möchten Ihnen herzlich für Ihr umfassendes Engagement, Ihre Ideen und Ihre Unterstützung auf der Forschungsexpedition Deutschland im Wissenschaftsjahr 2009 danken!

Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr" des ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und der HfG | Hochschule für Gestaltung wünscht Ihnen allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2010!

17.12.2009
Welchen NaturRaum braucht der Mensch? Wie schafft Kommunikation Wirklichkeiten? Schülerinnen und Schüler aus Dresden und Göttingen antworten

Wie Kommunikation Wirklichkeiten schafft, das hat ein Deutsch-Leistungskurs am Treffpunkt Göttingen erforscht. Die Ergebnisse reichen von einem Video zur "Kommunikation mit Tieren", über die Untersuchung von Sprache und Wirklichkeit in Comics, bis hin zu einer Umfrage zum Thema "sympathische Sprache". Mehr erfahren Sie hier. Am Treffpunkt Dresden ist ein zwanzigköpfiges Team der Frage nachgegangen, welchen NaturRaum der Mensch braucht. Ein kurzes Fazit kann man hier nachlesen.

11.12.2009
Zwei Zukunftsfragen werden von Schülerinnen und Schülern beantwortet: Hat Gesundheit Zukunft? Wie wird aus Licht Zukunft?

Wie zukunftsfähig Gesundheit ist, konnten Jugendliche am Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Rahmen einer Veranstaltung an der Chirurgischen Klinik Heidelberg testen: Mehr dazu hier.

OP HD

Das Heidelberger Forschungsteam im OP

Was Licht mit dem Thema Zukunft zu tun hat, haben physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler am Treffpunkt Jena herausgefunden. Ihre Forschungsergebnisse haben sie auf einer eigenen Webseite veröffentlicht, die Hintergründe und einen Überblick sehen Sie hier.

Jena Screenshot

Die Webseite der Jungforscher aus Jena

09.12.2009
Ist Demokratie gerecht? Wie wird man ein Volk? Auf diese Fragen antworten Schülerinnen und Schüler aus Karlsruhe und Mainz

Ob Demokratie gerecht ist, fragte sich der Treffpunkt der Wissenschaft Karlsruhe im Wissenschaftsjahr 2009. Schülerinnen und Schüler sind dieser Frage in der Innenstadt von Karlsruhe auf den Grund gegangen, haben Bürger befragt und diese anschließend mit ihren eigenen Antworten konfrontiert. Die Ergebnisse dieser demokratischen Diskussion - unter Federführung der ZKM | Museumskommunikation - kann man hier in Bild und Ton verfolgen.

Im Jahr des 20-jährigen Mauerfall-Jubiläums hat der Treffpunkt Mainz Jungforscherinnen und Jungforscher aus ganz Rheinland-Pfalz gefragt: Wie wird man ein Volk? Die Antworten der Gewinner des Wettbewerbs, der gemeinsam mit dem Geschichtslehrerverband Rheinland-Pfalz e. V. und der Allgemeinen Zeitung Mainz realisiert wurde, kann man hier einsehen.

08.12.2009
Schülerinnen und Schüler antworten auf die Treffpunkt-Forschungsfragen aus Aachen und Nürnberg-Fürth-Erlangen

Nachdem Experten und Studierende die Treffpunkt-Forschungsfragen bereits beantwortet haben, rücken wir nun die Lösungen der Kinder und Jugendlichen in den Fokus: In Aachen ist eine Sonderausgabe der Schülerzeitung YIPPIE! entstanden - mit über fünfzig Seiten rund um die Frage "Genug LebensEnergie für alle?". Die Redaktion hat darin nicht nur Interviews und Reportagen veröffentlicht, sondern als Extra auch Spiele zum Thema entwickelt und eingebunden.

Hier koennen Sie die 54-seitige Sonderausgabe downloaden: Yippie! Sonderausgabe (PDF 7,1 MB).

Am Treffpunktstädtetrio Nürnberg-Fürth-Erlangen wurden zwei Projekte mit Schülerinnen und Schülern zur Forschungsfrage "Welche neuen Materialien braucht der Mensch?" realisiert: Zum einen gibt es den "Werkstoff Zukunft" zum Hören: Das Schülerradio und der Leistungskurs Physik des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums haben sich des Themas mit professionellen Radiobeiträgen angenommen.

Zum anderen haben Kinder und Jugendliche den "Werkstoff Zukunft" hautnah auf naturwissenschaftlichen Erkundungen erlebt und mit Filmbeiträgen dokumentiert. Das Thema neue Materialien wurde hier anhand von Baumaterialien vermittelt, wobei die Jungforscher auch mit der Frage nach sinnvollen neuen (Bau-)Materialien im Bezug auf Umweltschutz konfrontiert wurden.

01.12.2009
Wissenschaft vor Ort entdecken: Bundesweit begeisterte Nachwuchswissenschaftler auf der "Forschungsexpedition Stadt"

Von April bis Oktober haben sich rund 2.500 Kinder und Jugendliche aus fast 60 Städten auf eine "Forschungsexpedition Stadt" begeben. Von Kiel in Schleswig-Holstein bis Lörrach in Baden-Württemberg, von Cottbus in Brandenburg bis Düren in Nordrhein-Westfalen haben wissbegierige Nachwuchswissenschaftler an dem Projekt der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag teilgenommen. Mit viel Elan und Erfolg widmeten sich knapp 100 Expeditionsteams elf kniffligen Fragen zu verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen: von Informatik, Physik und Mathematik über Geschichts- und Literaturwissenschaft bis hin zur Medizin- und Energieforschung.

In der Bundeshauptstadt Berlin, der Metropole Hamburg, zehn Landeshauptstädten und vielen weiteren Städten und Gemeinden - überall gab es viel zu entdecken und zu erforschen. Wissenschaftliche und städtische Einrichtungen öffneten den Expeditionsteams ihre Türen; Wissenschaftler, kommunale Mitarbeiter und Bürger stellten sich den Fragen der jungen Forscherinnen und Forscher.

Dem Leben auf der Spur

Interdisziplinarität ist heute überall gefragt, auch die Nachwuchswissenschaftler der "Forschungsexpedition Stadt" mussten ihr Können in vielen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen unter Beweis stellen. Als Biologen entnahmen sie Erdproben aus ihrem Schulgebiet und untersuchten diese mit Experten. Spielteilnehmer aus Cottbus haben zusammen mit einer Biologin ihr Schulgelände erforscht: profunde Einblicke in das Verfahren haben sie in einer zweiteiligen Videodokumentation festgehalten, wobei die Schülerinnen die einzelnen Untersuchungsschritte erläutern und ihre Auswertung anschaulich präsentieren.

Gym. Elmschenhagen

"Das Kieler Expeditionsteam der 9a des Gymnasiums Elmschenhagen bei der Bodenuntersuchung. "

Nicht nur dem Leben der Erde kommt man durch die Entnahme von Proben auf die Spur, auch den Menschen lernt man durch die Entnahme von Blutproben zu verstehen. Die Frage LEBENSelexier erfreute sich einer besonderen Beliebtheit. Mit der Aufgabe rund um die Analyse der Blutprobe und Bestandteile des menschlichen Bluts haben sich fast 70 Prozent der beteiligten Gruppen befasst. Selbst die jüngsten Forscher vom Kinderhaus Rosa Grünbaum in Mannheim stellten sich der schwierigen Aufgabe und besuchten neben den fünf weiteren Teams aus der Quadratestadt den DRK-Blutspendedienst. Dort begutachteten sie die einschlägigen medizinischen Geräte und beobachteten einen Arzt bei der Blutabnahme.

Kinderhaus Rosa Grünbaum

Die Jungforscher des Kinderhauses Rosa Grünbaum beim DRK-Blutspendedienst: Dr. Stötzer bei der Blutabnahme

Mit einer Videokamera ausgestattet verfolgte ein Mädchenteam aus Dortmund eine Blutabnahme und die anschließende Auswertung der Blutprobe und dokumentierte detailliert die Funktionen der hierfür notwendigen medizinischen Geräte. Mehr über die "Forschungsexpedition Stadt" und die Projektergbnisse erfahren Sie hier.

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