

Teamportrait
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: LESElust
Lösung: DENKmal!
Das Forscherinnenduo Laura und Lea, das seine "Forschungsexpedition Stadt" gegen September begehen wird, stellt sich, seine Interessen und seine Vorliebe für den "VfL Osnabrück" in einem Videobeitrag selbst vor:
Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" wünscht dem begeisterungsfähigen Duo viel Spaß bei der Expeditionstour durch Osnabrück und begrüßt die beiden herzlich als Teilnehmerinnen der "Forschungsexpedition Stadt".
Dokumentation
Das Forscherinnenduo Laura und Lea überraschte das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" mit einer medial hochwertigen Aufbereitung ihrer Forschungsergebnisse, welche an dieser Stelle jedoch leider nur in Form des "Screenshot" wiedergegeben werden können:
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Menü der Forschungsdokumentation der beiden Jungforscherinnen Lea und Laura |
Die GESCHICHTE, welche ihnen der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius erzählte, hielten die beiden Jungforscherinnen Lea und Laura für uns im folgenden Videobeitrag fest:
Videokumentation GESCHICHTEerzählen
Ihrer Linie bleiben die beiden Jungforscherinnen Lea und Laura auch diesmal treu und präsentieren uns das Ergebnis ihrer Forschung rund um die Frage LESElust in Form einer Videodokumentation:
Um die Aufgabe DENKmal! zu lösen, hat sich das Osnabrücker Mädchenteam mit der Geschichte und der Innenausstattung des Rathauses auseinandergesetzt. Ihre Forschungsergebnisse haben uns Lea und Laura im folgenden Bericht übermittelt:
"Wir erforschen die Geschichte des Osnabrücker Rathauses gemeinsam mit dem Amt für Denkmalschutz.
Das Rathaus Osnabrück – ein historisches Gebäude: Das Osnabrücker Rathaus zählt zweifellos zu den bedeutendsten historischen Gebäuden Osnabrücks. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde es im spätgotischen Stil erbaut und beanspruchte 25 Jahre Bauzeit (Baubeginn 1487, Bauende 1512) bis zur Fertigstellung. Die Ursache dafür waren laut Quellenangaben viele Bauunterbrechungen.
Die größte geschichtliche Bedeutung erreichte das Osnabrücker Rathaus durch die Friedensverhandlungen im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648), der mit dem "Westfälischen Frieden" in den Rathäusern Osnabrück und Münster beendet wurde. Es findet aufgrund dessen jährlich ein so genanntes Steckenpferdreiten aller 4. Klassen Osnabrücks statt. Die Kinder sollen dabei auf ihren selbst gebastelten Steckenpferden an die Friedensreiter erinnern.
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Das so genannte Steckenpferdreiten aller 4. Klassen Osnabrücks |
Auffällig sind im Friedenssaal die 42 Porträtgemälde der Herrscher der damaligen Zeit.
In der Schatzkammer findet man einige Kostbarkeiten wie das Ratssilber, Münzen, Prägestempel und Urkunden. Die kostbarsten Stücke der Schatzkammer sind allerdings der Kaiserpokal und die älteste Schützenkette Osnabrücks. Auch eine Nachbildung des Westfälischen Friedensvertrages kann hier bewundert werden.
Im Obergeschoss des Rathauses befindet sich ein großes Stadtmodell Osnabrücks im Jahre 1633. Die Vorderseite des Rathauses beeindruckt mit einem 18 Meter hohen Dach, das somit genau so groß ist wie der Rest des Gebäudes. Sechs Türme machen den Charakter einer Festung deutlich, welcher durch die Tatsache verstärkt wird, dass sich an der Stelle der heutigen Steintreppe bis 1845 eine Holztreppe befand die bei Gefahr eingezogen werden konnte.
Die Vorderseite des Rathauses beeindruckt den Besucher durch auffällige Figuren, wobei die Figur von Karl dem Großen (Gründer des Bistums Osnabrück um 780) über der Eingangstür im Mittelpunkt steht. (Bild links: "Karl der Große" auf dem Schulgelände des Gymnasiums Carolinum)
