

Teamportrait
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: RELATIVrätsel
Lösung: LESElust
Lösung: SONNENschule
Lösung: DENKmal!
Lösung: SEKUNDENweltreise
Die Klasse 7c der Tulla-Realschule in Mannheim nimmt mit ihren 30 Schülerinnen und Schülern an der "Forschungsexpedition Stadt" teil. Im Folgenden stellen sie sich vor:
"Wir sind eine Klasse mit 13 Jungs und 17 Mädchen. Wir sind sehr stolz auf unsere Klasse, da wir schon mehrere Projekte erfolgreich durchgeführt haben und der Zusammenhalt sehr gut ist. Im letzen Jahr haben wir beispielsweise am Weltkindertag eine Sammelaktion für "Terre des Hommes" organisiert und den Erlös gespendet.
Von diesem Projekt erwarten wir uns:
- dass es lustig und spannend wird
- Abenteuer, Experimente und Forschung
- viel Neues kennen lernen
- interessante Menschen kennen lernen
- etwas über unsere Stadt erfahren, was nicht jeder weiß
- dass wir mehr über die Stadtdenkmäler und auch den Mauerfall erfahren
|
|
Die Klasse 7c der Tulla-Realschule |
Unsere Hobbys sind vor allem das Internet (Portale) und der Computer (Spiele), aber auch Videos machen und Comics zeichnen. Viele von uns gehen gerne einkaufen oder machen gerne Sport wie Fußball oder Basketball. Die Mädchen reiten auch gerne oder gehen gerne schwimmen. Alle chillen gerne und verbringen die Zeit mit Freunden und der Familie.
Wir freuen uns alle auf das Projekt und geben unser Bestes, um zu gewinnen."
DIE 7c
Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" freut sich über so viel Zusammenhalt in der Klasse und wünscht den Jungforscherinnen und –forschern viel Spaß bei ihrer "Forschungsexpedition Stadt".
Das Forscherteam besuchte die Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Mannheim. Dort konnten sie die Frage ZAHELNspiel lösen:
"Im Wintersemester 2008/2009 haben sich 71 Studenten angemeldet.
|
|
Präsentation zum Thema Quersumme an der Fakultät für Mathematik und Informatik |
71 Studenten = 7 + 1 = 8
Die Quersumme ist 8."
Die Schülerinnen und Schüler besuchten das Stadtarchiv Mannheim Institut für Stadtgeschichte im Collini-Center, um die Frage GESCHICHTEerzählen zu beantworten:
Der Fall der Berliner Mauer
"Das Bild (s. unten) wurde am Dienstag, den 21. Juli 2009 fotografiert. An diesem Tag hatte Professor Meister seine Erlebnisse in Berlin kurz erläutert. Er erzählte anschließend allgemein über die Geschichte der Mauer und zeigte uns ein Buch. Dieses Buch erläutert die Geschichte der Menschen, die die friedliche Revolution des Ostens miterlebt haben.
|
|
In diesem Buch recherchierten die Jungforscherinnen und -forscher |
Der Mauerfall ereignete sich am 9. November 1989. Wir (die Klasse 7c) begaben uns auf die Spuren des Mauerfalls. Die Mauer wurde am 13. August 1961 in der Nacht gebaut. Die Berliner Mauer war ungefähr 2,80 m bis 3,00 m hoch und der Bau dauerte 2 bis 3 Monate. Der Architekt war Walter Ulbricht. Die Mauer ging durch eine berühmte Straße in Berlin (Bernauerstraße). Die gesamte Mauer war 167,8 km lang. Sie war streng bewacht, wenn die Menschen versuchten zu flüchten, wurden sie erschossen.
Am 8. und 9. November 1989 nahm die Partei SED um 18:00 Uhr das Gesetzt in Beratungszeit. Der Russe Schabowski sagte, dass die Mauer an diesem Abend fällt (9. November 1989). Am 9. November um 10.00 Uhr wurde die Mauer eingerissen. Nun dürfen die Menschen hin und her reisen und Deutschland ist wieder vereint."
Um die Frage RELATIVrätsel zu lösen, machten sich die Forscherinnen und Forscher auf zur Fachhochschule Mannheim.
|
|
Das Forscherteam vor der Fachhochschule Mannheim |
"Am 20. Juli 2009 waren wir an der Fachhochschule Mannheim. Wir haben einen Studenten gefragt, was er über Einsteins Theorie weiß. Seine Antwort war:
E = m · c²
Die Relativitätstheorie von Albert Einstein ist für die meisten Menschen schwer zu verstehen. Das war auch das eigentliche Ergebnis unseres Besuchs."
|
|
Die Forscherinnen und Forscher befragen einen Studenten zur Relativitätstheorie |
Bei ihrem Ausflug wurde die Klasse 7c von einem Reporter begleitet. Den Bericht dazu finden Sie hier:
http://www.ad-hoc-news.de
Die Klasse 7c besuchte die Stadtbibliothek in Mannheim. Dort konnten sie die Frage LESElust beantworten und dokumentieren:
|
|
In der Mannheimer Stadtbibliothek |
"In unserer Stadt Mannheim gab es den bekannten Dichter und Autor Friedrich Schiller. Noch ein bekannter Mannheimer Autor ist Helmut Orpel. Ein Zitat aus seinem Buch "Lichter dieser Welt" ist:" All diese Geschichten und die Bilder, die heute noch bei manchem Frankfurter Geschäftsmann hängen, begründeten Karls, der ihm zahlreichen Schüler zutrug, die sich bei ihm in der Südpfalz ausbilden ließen."
Ein aktueller Autor Mannheims – Thomas Baumann
Ein Zitat aus dem Buch von Baumann:
"Wir haben gewisse Eigenschaften, um die uns die Welt beneidet".
Ein weiterer bekannter Dichter – Walter Landin
Walter Landin schrieb insgesamt 9 Bücher, eins davon ist "kenscht du, detscht du". Das Buch beinhaltet ausschließlich "mannemarische" Gedichte und wurde 1993 veröffentlicht.
Das Gedicht über das wir schreiben, heißt "Der Null–Bock Räp".
|
|
|
Dieses Buch hat er auch über Mannheim geschrieben: "Mannheimer Karussell"
Um die Aufgabe SONNENschule zu lösen, arbeitete das Forscherteam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klimaschutzagentur FB 63 zusammen.
"Rahmenbedingungen:
Hauptdach:
Gesamtfläche: 180 m²
Ausrichtung: SSW (210°), Diagramm: 30° West
Dachneigung: 30°
Nebendächer:
Gesamtfläche: 80 m²
Ausrichtung: SSW (210°), Diagramm: 30° West
Dachneigung: 40°
|
|
Ein Mitarbeiter der Klimaschutzagentur FB 63 zeigt den Schülerinnen und Schülern den Rechenweg |
Die Lösung: Auf unserem Dach könnten wir 85,5 kWh/m² pro Jahr erzeugen."
Das Expeditionsteam war beim Mannheimer Wasserturm. Dort konnten sie die Frage DENKmal! lösen und dokumentieren:
Der Wasserturm
"Gestern waren wir im Wasserturm und haben viel herausgefunden. Ein Mann hatte 1882 eine super Idee. Er wollte einen Wasserturm bauen, da es nicht genügend Wasser für die Leute in Mannheim gab. Gustav Halmhuber war der Architekt. Die Bauarbeiten gingen von 1886-1889.
Der Wasserturm ist alleine schon 55 Meter hoch, mit der Skulptur einer griechischen Göttin oben drauf sogar 66 Meter. Der Wasserturm ist nicht nur ein Denkmal sondern wurde ursprünglich als Wasserspeicher benutzt.
|
|
Der Mannheimer Wasserturm von Innen |
Im oberen Teil des Wasserturms ist ein riesiger Tank. Das dort gespeicherte Wasser fiel durch sein Gewicht mit großem Druck von 3,5 bar nach unten und wurde so durch die Rohrleitungen gepresst. So war es auch möglich das Wasser ohne weitere Rohre in den 3. und 4. Stock zu pressen. Solange der Wasserspiegel im Turm höher war als der des höchsten Wasserhahns in Mannheim konnte jeder ohne Probleme sein Wasser aus dem Wasserhahn abzapfen. Seit 1999 gibt es kein Wasser mehr im Wasserturm. Manche Menschen fragen sich warum der Wasserturm erhalten bleiben soll. Ganz einfach, weil er das Wahrzeichen von Mannheim ist. Auch daher steht der Wasserturm seit 1987 unter Denkmalschutz. Der Eigentümer des Wahrzeichens ist die MVV Energie und diese sorgt dafür, dass es uns hoffentlich noch sehr lange erhalten bleibt."
Die Forscherinnen und Forscher besuchten die Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Mannheim. Dort konnten sie die Frage SEKUNDENweltreise beantworten:
"Zuerst wird eine Anfrage vom PC (als Beispiel privater PC in Mannheim) an youtube.com (URL=Uniform Resource Locator) in San José über Kabel geschickt. Der PC kann aber mit youtube.com nichts anfangen, sondern muss die Webseite noch in eine so genannte IP–Adresse umrechnen, als Beispiel: youtube.com=208.65.153.238. Da es aber keine direkte Verbindung von Mannheim nach San José gibt, muss die Anfrage zuerst nach Stuttgart, von da in die Schweiz und von dort aus über Miami nach San José.
|
|
Schritte beim Abrufen einer Webseite |
Youtube.com bekommt die Anfrage und schickt die Webseite zurück. Wieder über Miami in die Schweiz von da aus nach Stuttgart und dann nach Mannheim. Jetzt kann der Anfragende in Mannheim die Seite aufrufen und lesen (bzw. Videos gucken).
|
|
Erläuterung: Wie kommt die Webseite auf meinen Computer? |
1. Anfrage an die Webseite: www.youtube.com in San José. (75 ms)
2. Youtube.com nimmt Anfrage an und schickt die Webseite zum PC des Anfragenden. (75 ms)
3. Jetzt kann der Anfragende die Webseite selbst lesen."
