

Teamportrait
Lösung: RELATIVrätsel
Lösung: SEKUNDENweltreise
Lösung: LESElust
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: ZEITreise
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: LEBENselexier
Das Werner-von-Siemens-Gymnasium mit seinem speziell mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil geht mit 20 Jungen und 6 Mädchen auf "Forschungsexpedition Stadt". Viele Schülerinnen und Schüler sind sehr erfolgreich bei Landes- und Bundeswettbewerben in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften.
Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Forschungsexpedition wollen einmal in die Fußstapfen dieser Schüler treten: "Wir interessieren uns für Mathematik und Naturwissenschaften und nehmen auch an Schachwettbewerben und Mathematikolympiaden teil. Daneben sind wir auch sportlich sehr aktiv: 18 Schüler unserer Klasse sind in Sportverbänden organisiert. Unsere Klassenlehrerin Frau Höpfner macht uns als Deutsch- und Geschichtslehrerin mit der Kultur und Geschichte unseres Landes vertraut. Wir gehen oft zusammen ins Theater und ins Kino oder unternehmen interessante Fahrten zu besonderen Themen."
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Wir sind die Klasse 6/2 des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. |
Da viele der Teilnehmer an der "Forschungsexpedition Stadt" nicht direkt aus Magdeburg stammen, sehen sie die Expedition als eine gute Gelegenheit, die Wissenschaftsstadt Magdeburg zu erforschen. Hierbei wünscht das Projektbüro viel Vergnügen und freut sich auf die Ergebnisse!
Um die knifflige Aufgabe RELATIVrätsel zu lösen, hat das Expeditionsteam aus Magdeburg ehemalige Schüler ihres Gymnasiums eingeladen, die zurzeit in der Magdeburger Universität Physik studieren. Was die Jungforscherinnen und –forscher über die Relativitätstheorie von Albert Einstein erfahren haben, stellen Sie uns im folgenden Bericht dar:
"Erklärung der speziellen Relativitätstheorie in drei Sätzen:
1. Die spezielle Relativitätstheorie beschäftigt sich mit der Mechanik bei sehr hohen Geschwindigkeiten, nahe der Lichtgeschwindigkeit.
2. Dabei treten Effekte auf, die es bei normalen Geschwindigkeiten nicht gibt, z. B. die Verlangsamung der Zeit und das Verkürzen von Abständen.
3. Die klassische Physik ist ein Spezialfall der Relativitätstheorie, da bei geringen Geschwindigkeiten diese Effekte so extrem klein sind, dass sie keine Bedeutung haben.
Das ist nur eine Möglichkeit, die Relativitätstheorie in drei Sätzen zu formulieren. Wir fanden, dass unsere Gaststudenten von der Magdeburger Universität diese Aufgabe gut lösen konnten."
Am 21. August 2009 besuchte das Expeditionsteam die Firma cSc – Computer und Schulungscenter in Magdeburg, um die Aufgabe SEKUNDENweltreise zu lösen. Volker und Gerald Fett, die Leiter des Unternehmens, hielten einen einführenden Vortrag zum World Wide Web und halfen den Jungforscherinnen und –forschern bei der Lösung der Aufgabe. Die Ergebnisse der SEKUNDENweltreise hat das Team im folgenden Bericht zusammengefasst:
"Unsere Reise führt über viele Router, bis wir bei YouTube.com angekommen sind. Wir starten in Magdeburg Reform, von hier aus wird ein Datenpaket über das Modem zum Switch geschickt, er verbindet an einem Ort oder Büro mehrere Rechner. Der Switch verschließt die Pakete und schickt sie zum Router, dieser verbindet den Switch mit dem Web.
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Die Schülerinnen und Schüler hören dem Vortrag der Firma cSc zu |
Bei jedem Paket wird eine höchstens zwölfstellige IP–Adresse, die bei jedem anders ist, mitgesendet. Sie ist quasi der Absender. Der Router schickt uns nun immer auf den richtigen Weg, da er weiß, wo wir hin müssen. Die Router, denen wir auf unserem Weg begegnen, befinden sich in Berlin, England, New York und San Francisco.
Hier in Mountain View ist unsere Hinreise zu Ende. Nun wird ein DNS–Paket mit den "Antworten" auf unsere "Fragen" zurückgeschickt. Auch hier gibt es wieder einen Switch, der weiß, wo unser DNS–Paket, Domäen–Names–Server, hin muss. Nun geht das Paket den gleichen Weg wie unser Datenpaket zurück.
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Herr Fett erklärt den Forscherinnen und Forschern das Internet |
Diese SEKUNDENweltreise dauerte wirklich bloß Sekunden, es waren genau 67 ms. Auf diese Art, aber nicht mit dieser Geschwindigkeit, arbeitet das World Wide Web schon seit 40 Jahren. (Diesen Artikel verfasste Nicole)."
Die Jungforscherinnen und –forscher des Werner–von–Siemens–Gymnasiums haben die Stadtbibliothek in Magdeburg besucht. Dort konnten sie die Frage LESElust beantworten und dokumentieren:
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Das Team des Werner–von–Siemens–Gymnasiums Magdeburg vor (links) und in (rechts) der Stadtbibliothek |
"Wir, die Klasse 6.2 des Werner–von–Siemens–Gymnasiums waren am Donnerstag, den 18. Juni 2009 im Sinne der Forschungsstation Nr.4 der "Forschungsexpedition Stadt" in der Stadtbibliothek Magdeburg. Unsere Aufgabe war es, Leute auf der Straße nach einem berühmten Magdeburger Dichter zu befragen und danach einen Satz aus einem seiner Bücher zu zitieren. Das Ergebnis zeigte eindeutig zu Erich Weinert. Also wählten wir als ersten Dichter Erich Weinert; Zitat:
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Erich Weinert "Genauso hat es damals angefangen" |
" _Näckisches ABC_
Der Reichstag starb den Heldentod,
Die Republik ist rosarot."
Weil uns das aber noch nicht genug war, wählten wir noch einen zweiten Dichter, nämlich Torsten Olle; Zitat:
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Torsten Olle "Halbes Herz" |
"_Am Ufer_
Liebste, du kennst den Fluss
Seine Strömung.
Steine reiben sich auf
an feinen Sand
leiser und leiser
hörst du wandern
die Steine
zum Meer"
gez. Robert und Oliver
"Wir gingen am 04. Juni 2009 in die Otto–von–Guericke–Universität Magdeburg, um die Aufgabe ZAHLENspiel zu lösen, wobei uns Herr Dr. Gierlich von der mathematischen Fakultät zur Seite stand. Herr Gierlich erzählte uns viel über seinen Beruf, indem er sich mit Alltagstheorien, wie z. B. "Was ist der Tagesablauf eines Menschen?", auseinandersetzt.
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Das Forscherteam vor der Otto–von–Guericke–Universität Magdeburg |
Nun zur Aufgabe: Wir haben herausgefunden, dass im Semester 2008/09 294 Mathematikstudenten an der Otto–von–Guericke–Universität studieren. Daher ist die Quersumme dieser Zahl 15."
Bericht von Jens"Am 16. Juni 2009 besuchten wir das Technikmuseum der Stadt Magdeburg. Dieses Museum befindet sich in der ehemaligen Werkhalle eines bedeutenden Magdeburger Unternehmers des 19. Jahrhunderts. Hermann Gruson gründete in Magdeburg 1855 eine Maschinenfabrik und eine Gießerei. Unter anderem entdeckte er das Verfahren zur Herstellung von verschleißfestem Hartguß, der bei Schienenanlagen und später auch im Panzerbau Anwendung fand. Von 1869 bis 1871 wurde eine moderne Werkstätte in Buckau (Stadtteil von Magdeburg) errichtet.
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Das Team des Werner–von–Siemens–Gymnasiums vor dem Technikmuseum |
Die alte Produktionshalle ist heute das Technikmuseum der Stadt. Hermann Gruson hinterließ der Stadt Magdeburg eine bedeutende Kakteensammlung und die dazu gehörigen Gewächshäuser. Schon als Unternehmer setzte er sich auch für die Lösung der sozialen Frage ein. In seinen Werken führte er eine Pensionskasse ein, finanzierte eine Werksverpflegung und einen werkseigenen Konsum. Es gab auch komfortable Werkswohnungen. Die Kinder haben bei der Führung von einem Anbau zur Gießerei erfahren. Es wurden Duschanlagen als zusätzlicher Luxus für die Arbeiter gebaut – berichtete die Klassenlehrerin der 6/2 über den Besuch des Technikmuseums.
Das Expeditionsteam hat nicht nur das Museum erkundet: Robert und Tobias haben sich in die Rolle des Magdeburger Industriellen Hermann Gruson versetzt und Briefe an seine Fabrikangestellten verfasst:
| Magdeburg, 20. Dezember 1889 Liebe Angestellte, ich erlaube Euch, am 24. Dezember um 15.00 Uhr Feierabend zu machen. Den 25. Dezember könnt Ihr bei euren Familien zubringen. Unser Betriebskonsum hält für Euch ein günstiges Weihnachtsbier bereit. Für Eure Kinder erhaltet Ihr alle eine Tüte mit Pfefferkuchen und Bonbons. Dazu gebe ich als Weihnachtsgeschenk jedem ein viertel Pfund Kaffee. Ich bedanke mich auf diesem Wege für Eure harte Arbeit in diesem Jahr. Im kommenden Jahr werden moderne Duschanlagen für Euch gebaut, damit Ihr sauber von der Arbeit nach Hause gehen könnt. Frohe Weihnachten wünscht Euch Euer Chef Herrmann Jaques August Gruson (Verfasst von Robert) |
Ich bin Tobias aus der 6/2 vom Werner–von–Siemens–Gymnasium in Magdeburg. Zur Lösung der Aufgabe 9 aus unserem Expeditionsflyer haben wir am Dienstag das Technikmuseum besucht. Dort hat uns Herr Skubowius das Museum gezeigt. Ich fand die großen Maschinen, die die Menschen damals selbst in Gang gesetzt hatten, am interessantesten. Das Museum erzählt über viele Leute, wie z. B. Hermann Gruson oder Hans Grade. Hermann Gruson lebte von 1821 bis 1895 zum größten Teil in Magdeburg. Da er wusste, dass das Arbeiten in der Gießerei sehr hart ist, wollte er für seine Angestellten bessere Lebensbedingungen schaffen und schrieb vielleicht diesen Brief:"
| Magdeburg, 20. Dezember 1889 Liebe Arbeiter und Angestellte, ich, Hermann Gruson, lasse für euch gerade ein großes Badehaus bauen. Dort könnt Ihr euch nach der Arbeit waschen. Außerdem gibt es jetzt einen Betriebskonsum, wo ihr billig Ware kaufen könnt. Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes kann sich jeder Mitarbeiter ein schönes Bier, eine Tüte Bonbons für die Kinder und ein viertel Pfund Bohnenkaffee für die Frau des Hauses abholen. Ab Montag gibt es auch wieder die leckeren Bratwürste in der Betriebskantine. Am Heiligabend gebe ich euch schon ab 13.00 Uhr frei. Ich mache das, weil ihr das ganze Jahr sehr gut gearbeitet habt und ich mich dafür bedanken möchte. Ich wünsche euch und eurer Familie ein schönes Weihnachtsfest. Euer Hermann Gruson |
"Am 05. Juni 2009 hatten wir, die Klasse 6/2 des Werner–von–Siemens–Gymnasiums Magdeburg, eine Domführung. Diese machten wir mit, weil wir die zweite Aufgabe der "Forschungsexpedition Stadt" lösen wollten. Die Aufgabe lautete: "Am 9. November 1989 ist die Berliner Mauer gefallen und hat zur deutschen Wiedervereinigung geführt. Das war vor 20 Jahren – also, vor eurer Geburt. Um diesen Meilenstein unserer Geschichte kennenzulernen, befragt einen Zeitzeugen (Bürgermeister/in, Geschichtslehrer/in, Dozent/in für Geschichte) wie er/sie den Tag erlebt hat!". Unser Zeitzeuge war Herr Günter, ein Mitarbeiter am Magdeburger Dom. Doch bevor wir ihm die Frage stellten, führte er uns durch den Dom.
Unsere erste Station war der durch ein hohes Gitter abgegrenzte Raum im vorderen Bereich. Man kann ihn nur betreten, wenn man eine Führung hat. In diesem Raum steht ein großes Grab. Wir erfuhren, dass hier der letzte Bauherr des Domes ruht. Dann gab es noch ein paar Grundinformationen zum Dom. 1209 ließ Otto der I. den Dom erbauen, also vor genau 800 Jahren. Hintergrund war, dass Magdeburg die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war und das zeigte er mit dem ersten gotischen Bau auf deutschem Boden. Typische Merkmale für die Gotik sind spitze Fenster oder Spitzbögen.
Dann ging es weiter zum Taufbecken. Alle versammelten sich um das riesige Taufbecken. Herr Günter erzählte uns, dass das Taufbecken aus Porphyr, einem ägyptischen Stein, besteht. Porphyr gibt es bloß in einem einzigen Steinbruch in Ägypten und sonst nirgends auf der Welt. Das wussten schon die alten Römer. Darum durften nur die Kaiser diesen seltenen Stein für sich beanspruchen. Die Kaiser ließen aus dem seltenen Stein Säulen oder, wie im Fall des Taufbeckens, Springbrunnen bauen. Nachdem Otto Kaiser geworden war, reiste er durch Rom und nahm allerhand mit nach Deutschland. Auch den Springbrunnen, den er dann später zum Taufbecken machte. Übrigens ist das Becken schon 2000 Jahre alt.
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Das Magdeburger Team vor dem Dom |
Nachdem wir dies erfuhren, sind wir vom Taufbecken zu den Ausgrabungsstätten gegangen. Wenn man in das tiefe Loch hineinguckt, sieht man zwei Gräber. Das eine ist leer, doch in dem anderen vermutet man die Überreste eines Bischofs, der hier bestattet wurde. Die Gräber sind 1000 Jahre alt. Als nächstes besichtigten wir den Chor. Damals stand das einfache Volk vor dem Chor und die wichtigen Leute, z. B. die Domherren, saßen hinter dem Chor. Der Chor ist im Prinzip eine Wand aus Stein, die das Volk von den Leuten mit einem höheren gesellschaftlichen Stand trennte. Bei genauerem Betrachten fallen am Chor viele Kreisformen auf. Wenn man dann in den Chor hineingeht, fällt einem gleich ein großes Marmorgrab auf. Hier ruht Otto der I. . Auf einem Band, das wie ein Kreuz über das Grab gelegt wurde, steht der Name "Otto Magnus Imperator", was soviel heißt wie Otto der Große. Doch leider wurden aus dem Grab schon Zepter und Krone gestohlen.
Weiter hinten im Raum steht ein sehr großer Altar, von dem wir zum einen erfuhren, dass er aus Knochenkalk ist und zum anderen, dass es zu seiner Zeit der größte der Welt war. Nur der Altar des Papstes ist größer. Über dem Altar sahen wir Figuren, von denen uns Herr Günter erzählte, dass es Heilige sind. Heilig wurde man, wenn man sich für seinen Glauben zu Gott sogar ermorden ließ. Daher sind unter den Füßen der Heiligen ganz klein ihre Mörder zu sehen. Als letztes sahen wir uns den Schutzpatron des Domes, den Heiligen Mauritius, an.
Zum Schluss stellten wir Herrn Günter unsere Frage. Als Erstes sagte er uns, dass der Dom etwas mit dem Mauerfall zu tun hatte. Damals war er Sammelstätte für 5000 Widerständige im Jahr 1989 und heute gilt er als Mahnmal gegen den Krieg. Bei den persönlichen Erinnerungen hatten wir ein wenig Pech, denn Herr Günter war zu dieser Zeit Westdeutscher. Er konnte uns nur sagen, dass er viele Kontakte in die DDR hatte. Danach war die Führung beendet. Wir bedankten uns und gingen mit unserer Klassenlehrerin noch kurz zum Kriegsdenkmal. Sie erzählte uns, dass sich an diesem Denkmal von Ernst Barlach im Herbst 1989 die Magdeburger zu Mahnwachen trafen und von dort aus den Protest in die Stadt Magdeburg trugen. An jedem Montag versammelten sich mehr Menschen vor diesem Denkmal. Ende Oktober waren es dann in jeder Woche Tausende.
Danach fuhren alle nach Hause.“
Bericht von Vincent
"Wir besuchten am 17. August 2009 das Krankenhaus "Marienstift" in Magdeburg, um die Aufgabe LEBENselexier zu lösen.
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Das Magdeburger Expeditionsteam vor dem "Marienstift" |
Dazu informierten wir uns im Labor über die verschiedenen Analysemöglichkeiten der Mediziner zum Erforschen des Blutes. Unserer Klassenlehrerin wurde dazu eine Blutprobe aus dem Finger entnommen.
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Die Klassenlehrerin der Klasse 6/2 beim Blutzuckertest |
Die Laborantin erklärte uns, dass man anhand dieser Probe die Blutzuckerwerte eines Patienten bestimmen kann. Sie benutzte dazu eine Lanzette, ein Teströhrchen und einen Teststreifen in einem Blutzuckermessgerät.
Im Labor erfuhren wir, dass man aus der Blutzusammensetzung verschiedene Krankheiten diagnostizieren kann. Meist ist es dazu nötig, das Plasma vom Serum zu trennen. Das geschieht mittels einer Zentrifuge.
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Zentrifuge zur Blutuntersuchung |
Das Serum eines Patienten kann mit verschiedenen Chemikalien reagieren und darum auf typische Krankheiten hinweisen. Möglich wären Infektionskrankheiten, Leberkrankheiten, Blutkrebs, Nieren– oder Gallensteine und Gerinnungsstörungen. Dazu verwenden die Laboranten Mikroskope, Zentrifugen und klinisch–chemische Analysegeräte.
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Links: Blutuntersuchung mittels Mikroskop; rechts: Gerät zur Blutdiagnose |
Unsere anonyme Blutanalyse einer Blutkonserve zeigt Blutwerte, die auf eine Lebererkrankung schließen lassen.
Auf dem Foto kann man weiterhin eine Blutgruppenbestimmung erkennen. Nach zwei Stunden war unser Besuch im Labor vorbei.
Da es an diesem Tag sehr heiß war, wurde einigen Schülern dabei sogar schlecht, jetzt geht es aber allen wieder gut. Den Bericht hat Josefine für euch verfasst."
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Links: "Bluttester"; rechts: das Ergebnis eines Blutgruppentests |
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Das Protokoll der Analyse einer anonymen Blutspende |
