"Forschungsexpedition Stadt" in Löhne

Teamportrait
Lösung: SONNENschule
Lösung: LESElust
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: ZEITreise
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: ZUGeschaut!

Das Expeditionsteam der Bertolt–Brecht–Gesamtschule Löhne

In Löhne gehen 3 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 mit ihrem Lehrer Helmut Meier auf "Forschungsexpedition Stadt". Die 11 und 12 Jahre alten Jungforscherinnen und Jungforscher stellen sich selbst vor:

Darline"Hallo, ich heiße Darline und bin 1997 in Lemgo geboren. Meine Familie, also meine Mutter, mein Vater, meine Oma, drei Hunde, eine Katze, zwei Meerschweinchen, ein paar Fische im Aquarium und ich wohnen in Exter, das ungefähr 10 km von meiner Schule in Löhne entfernt liegt.

Meine Hobbys sind natürlich unsere Tiere, Querflöte und Playstation spielen. Außerdem reite ich gern auf einem 21–jährigen Wallach und einer kleinen Pony–Stute. Mathe, Naturwissenschaften, Gesellschaftslehre und Musik sind meine Lieblingsfächer in der Bertolt–Brecht–Gesamtschule, deren Klasse 7c ich im nächsten Jahr besuchen werde.

Ich nehme an dem Wettbewerb teil, weil Herr Meier (Mein Mathe–Lehrer) mir gesagt hat, dass ich teilnehmen soll und mir sonst die Decke auf den Kopf fällt.


Lena Name: Lena
Alter: 11 Jahre
Hobby: Reiten und Schwimmen
Lieblingsfächer: Mathe und Deutsch

Warum mache ich mit? Weil ich etwas über die Stadt Löhne lernen möchte, weil es mir Spaß macht und weil es sonst in den Sommerferien schnell langweilig ist.












Malte Mein Name ist Malte, ich bin 12 Jahre alt und wohne in Löhne–Obernbeck.

Ich bin Schüler der Bertolt–Brecht–Gesamtschule Löhne und nehme an diesem Wettbewerb teil, weil ich mehr über meine Stadt erfahren möchte.

Meine Hobbys sind Schrauben und Basteln an allen möglichen landwirtschaftlichen Geräten vom Rasenmäher bis zum Traktor, das Lesen von Lexika und Technik–Büchern und die Arbeit im Garten, z. B. den Teichfilter erneuern, kleinere Bäume fällen und unsere 1000 m² Rasen mähen."





Auch einen Plan für ihre Erkundungstour durch Löhne hat die Gruppe bereits aufgestellt. So wollen sie am 28. Juli in der Stadtbücherei Löhne die Frage LESElust beantworten. Zwei Tage später werden die Jungforscherinnen und Jungforscher dann das Umweltamt der Stadt Löhne besuchen und den Bürgermeister interviewen. Noch am gleichen Tag wollen sie die Solaranlage auf dem Dach des Gemeindehauses untersuchen und die Frage SONNENschule lösen. Als weiterer Termin ist der Besuch des Museums "Rürups Mühle" geplant, dort möchte sich das Team über das ländliche Leben früherer Jahre informieren. Den Abschluss ihrer "Forschungsexpedition Stadt" bildet am 29. August der Besuch des Wissenschaftszuges in Braunschweig.

Das Projektbüro wünscht dem Team aus Löhne viel Erfolg bei ihrer "Forschungsexpedition Stadt" und ist schon sehr gespannt auf die Berichte ihrer Erkundungstour.

Lösung: SONNENschule

"Um alle nach Süden ausgerichteten Dachflächen der Schule zu erfassen, haben wir sie fotografiert und ihre Längen und Breiten geschätzt:

Löhne Schule H–Trakt:

Länge 30 m, Breite 10 m

Fläche 300 m²




Löhne Schule Mensa–Trakt:

vorderer und hinterer Teil des Gebäudes mit jeweils

Länge 40 m, Breite 10 m

Fläche 400 m²



Das ergibt eine Gesamtfläche von 1.100m², die anderen Dachflächen haben leider keine günstige Ausrichtung. Als mögliche nutzbare Fläche haben wir wegen des Mindestabstandes zur Dachkante ca. 900 m² angenommen.

Löhne Gemeindehaus Zur Information über eine Solaranlage haben wir das Gemeindehaus Löhne–Obernbeck besucht und ein Bild (links) vom Dach mit 49 Solarmodulen aufgenommen. Diese bedecken eine Fläche von 64 m².



Die Informationstafel (unten) gibt die Leistungsmerkmale der Anlage wieder. Bei bewölktem Himmel beträgt die Energie der Lichteinstrahlung ca. 200 W pro m². Bei sonnigem Wetter werden mehr als 500 W pro m² eingestrahlt.Löhne Gemeindehaus Das mittlere Display der Tafel zeigt die elektrische Leistung der gesamten Anlage im 5–Sekunden–Takt an. Wenn man den Wert 4.000 W durch die Fläche 64 m² teilt, erhält man als Ergebnis ca. 64 W pro m² elektrische Leistung. Das entspricht etwa einem Neuntel der Lichtenergie. Also liegt der Wirkungsgrad der Anlage bei ca. 12 %. Das untere Display zeigt an, welche Strommenge in kWh die Anlage seit Jahresbeginn durch Umwandlung der Lichtenergie erzeugt hat.

Wenn man die Daten vom Gemeindehaus auf die Schule überträgt, dann ergibt sich eine ungefähr 14 Mal so große Anlage. Dafür werden dann 686 Module benötigt, deren Einbau ca. 700.000 € kostet. Dafür könnten pro Jahr etwa 130.000 kWh Strom erzeugt werden, was dem Jahresverbrauch von etwa 33 Vier–Personen–Haushalten entspricht."

Lösung: LESElust

Um unsere Frage LESElust zu beantworten, besuchte das Forscherteam aus Löhne die Stadtbücherei Löhne und forschte nach einem stadtbekannten Autor:

"Marie Emilie Huhold wurde als drittes von elf Kindern einer Pfarrersfamilie in Holtrup geboren. Die Familie lebte auch in Vlotho und Hausberge an der Weser. Zu Mennighüffen (einem Ortsteil der heutigen Stadt Löhne) hatte sie eine besondere Beziehung, da ihr Vater dort Arbeit bekommen sollte. Das hat aus verschiedenen Gründen nicht geklappt und er hat die Pfarrei in Holtrup übernommen.

Sie hatte eine gute schulische Ausbildung und beherrschte die Sprachen Englisch, Französisch und Latein. Mit nicht ganz 22 Jahren heiratete sie den Pfarrer Theodor Schmalenbach. Die beiden bekamen 5 Kinder. Marie war oft krank und verbrachte viel Zeit in Bad Oeynhausen, Bad Pyrmont und auf Norderney. Sie war die Verfasserin dieses in der Region oft gesungenen Kirchenliedes. Weniger bekannt sind ihre zahlreichen Gedichte, die häufig in Frauen– und Tageszeitungen abgedruckt wurden. Die Familie war auch mit dem Verleger H. Bertelsmann befreundet, der Maries Gedichte unter dem Titel "Tropfen aus dem Wüstenquell" veröffentlichte.

Dok Loehne

"Ende des Kirchenjahres" von Marie Schmalenbach um 1876

Brich herein, süßer Schein selger Ewigkeit!
Leucht in unser armes Leben unsern Füßen Kraft zu geben unsrer Seele Freud, unsrer Seele Freud. (1. Strophe)

Die Grabsteine von Marie und Ihrem Mann stehen in Mennighüffen. Ihr Grabstein trägt als Inschrift die dritte Strophe des Mennighüffener Liedes."

Lösung: ER(d)probe!

"Vor den Ferien haben wir Kontakt mit Frau Nolte vom Umweltamt aufgenommen, die uns auch eine Liste der möglichen Untersuchungen einer Bodenprobe zugeschickt hat. Frau Nolte fand aber einen Besuch im Umweltamt mit anschließender Begehung des Bürgerwaldes für unseren Zweck interessanter, weil weniger theoretisch. Das haben wir eingesehen und sind am 30. Juli 2009 mit ihr in den 1. Löhner Bürgerwald gegangen (es gibt zurzeit noch einen zweiten etwas außerhalb der Stadt).

Der Bürgerwald besteht aus derzeit ca. 30 Bäumen, die von Familien, Firmen und Vereinen zu bestimmten Anlässen auf deren Kosten gepflanzt wurden. Als Ort hat man einen kleinen Park entlang der Werre (Nebenfluss der Weser) gewählt. Die Baumarten sind Sommer– und Winterlinde, Kastanie, Eiche, Hainbuche und Esche. Kleine Messingschilder weisen auf die Spender hin.

Dok Loehne

Der Bürgerwald in Löhne

Frau Nolte hat uns erklärt, dass ein Baum nicht nur Schatten spendet, sondern auch Staub aus der Luft filtert (bei einer 40 Jahre alten Buche sind es 2 kg pro Tag), Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umwandelt (ca. 18 kg pro Tag, ein Mittelklasse–PKW produziert so viel auf etwa 100 km Fahrt), die Luft befeuchtet (400 l Wasser pro Tag), der Erosion des Bodens entgegenwirkt und als Lebensraum für Tiere dem Artenschutz dient (mehr als 250 Tierarten in einer alten Stieleiche).

Dok Loehne

"Unser Baumstumpf ein Lebensraum für Tiere"

Der Boden, auf dem die Bäume wachsen, ist der oberste lockere Bereich der Erdkruste. Hier wird Gesteinsmaterial im Laufe der Zeit durch Einwirkung von Stoffen wie Wasser und Pflanzenresten und Energie in Form von Licht– und Wärmestrahlung in fruchtbaren Boden umgewandelt. Dabei sind Bodenorganismen (in 1 m³ Waldboden leben mehr Organismen als Menschen auf der Erde) und Pflanzenwurzeln sehr wichtig. Nach oben wird der Boden durch die Pflanzendecke, nach unten durch Gestein begrenzt. Böden bestehen aus:
- Mineralien (beim Grobboden, also kleinem Geröll und Kies, beträgt die Korngröße mehr als 2 mm, Sand, Schluff oder Ton bezeichnet man als Feinboden)
- organischen Bestandteilen (Humus, also Reste von Mikroorganismen, Bodentieren und Pflanzen).

Die Wurzeln der Bäume durchlaufen den Boden und halten ihn dadurch fest. Das Laub der Bäume begünstigt die Humusbildung. Ihr Wurzelgeflecht dient als Wasserspeicher. Die Bäume selber gestalten das Stadtbild und ziehen den Menschen an, weil er sich unter ihnen wohl fühlt.

Aber auch die Reste von Bäumen sind nicht wirklich tot: Wir haben von einem alten Wurzelstrunk vorsichtig Stücke abgetrennt und konnten mit einer Kleintierpinzette Asseln, Hundertfüßler und Holzwürmer in Becherlupen legen und sie betrachten. Wenn ein Baumstamm mit Rinde etwa ein halbes Jahr im Wald gelegen hat, dann lässt sich die Rinde ziemlich leicht entfernen. Zwischen Holz und Rinde siedeln sich nämlich die ersten Lebewesen an, die sich vom Holz ernähren und mit ihren Stoffwechselprodukten den wertvollen Humus liefern.

Dok Loehne

"Lena, Darline und Malte haben eine Assel in der Becherlupe erbeutet"

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Nolte für ihre interessanten Erklärungen."

Lösung: GESCHICHTEerzählen

"An seinem vorletzten Arbeitstag der laufenden Wahlperiode gewährte uns der Bürgermeister der Stadt Löhne, Kurt Quernheim, freundlicherweise einen Besuchstermin und erzählte, wie er den Fall der Mauer vor 20 Jahren erlebt hatte. Wir durften das Gespräch aufzeichnen und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Herrn Quernheim.

Der Zufall will es, dass unsere Bertolt-Brecht-Gesamtschule im Jahr des Mauerfalls gegründet wurde und dass zudem die Stadt Löhne in ihrer heutigen Form zu jener Zeit ebenfalls 20 Jahre alt war und nach Adam Riese in diesem Jahr ihren vierzigsten Geburtstag begeht. So bringt unsere Teilnahme an der "Forschungsexpedition Stadt" im Allgemeinen und dieses Interview im Besonderen die Verbundenheit zum Ausdruck, die zwischen der Stadt und ihrer Gesamtschule besteht."

Das Interview mit dem Bürgermeister der Stadt Löhne:

Lösung: ZEITreise

"Für unsere Zeitreise haben wir am Nachmittag des 30. Juli das Heimatmuseum besucht. Frau Troche hat uns ausführlich über zwei Wirtschaftszweige informiert, die in früherer Zeit das ländliche Leben in und um Löhne herum geprägt haben. Es handelt sich um die Flachsverarbeitung und die Herstellung von Tabakwaren. Wir bedanken uns nochmals bei Frau Troche, die uns alles sehr lebhaft und interessant beschrieben hat.

Die Flachsverarbeitung

Der Flachs stellte in unserer Region eine wichtige Wirtschaftspflanze dar, die in heutiger Zeit wieder mehr an Bedeutung gewinnt. Flachs wird auf verdichtetem Boden ausgesät, blüht nach ca. 80 Tagen und ist nach ca. 100 Tagen erntereif. In heutiger Zeit gewinnt die Pflanze wieder eine größere Bedeutung, weil sie vielseitig verwendbar und als Naturstoff sehr umweltfreundlich ist.

Früher wurde die Pflanze mit den Wurzeln aus der Erde gerauft, zu Garben gebündelt und in Hocken aufgestellt. Nach einigen Tagen zog man die Flachsbündel durch einen eisernen Kamm (Riffeln), um die Samenkapseln abzustreifen, denn man war vor allem an den Stängeln interessiert. Aus den Samen presste man das Leinöl. Die Stängel wurden mehrere Wochen auf dem Feld liegen gelassen. Dann wurden sie in sog. Rötekuhlen gelegt, über die jeder Hof oder das ganze Dorf verfügte. Fünf bis zehn Tage weichte man dort die hölzernen Bestandteile des Flachsstängels auf, so dass sie leichter von den Fasern zu lösen waren.

Danach wurde der Flachs erneut getrocknet und dann gebockt. Das geschah mit dem Bokehammer und war sehr mühsam. Bei größeren Mengen ließ sich die Arbeit in einer Bokemühle verrichten, in der die Hämmer durch Wasserkraft oder Pferde angetrieben wurden.

Dok Loehne

Die Bokemühle (Heimatmuseum Löhne)

Dann folgte das Brechen oder Raken des Flachses, bei dem die holzigen Bestandteile durch Knicken mit einem Holzarm zerkleinert wurden. Durch Ribben und Schwingen wurden weitere holzige Stängelstückchen abgetrennt. Diese Scheben wurden gern in Lehm eingerührt, der für das Fachwerk verwandt wurde. Dadurch wurde teures Stroh gespart und trotzdem eine gute Isolierung erreicht.

Nun folgte das Hecheln, bei dem die Flachsfasern durch eine Art Bürste gezogen wurden, die aus einem Holzbrett mit Eisenstiften bestand. Dabei wurden alle verknoteten Fasern herausgezogen und verbliebene Holzstückchen gelöst. Danach wurden die Fasern so in eine Richtung gelegt, dass man sie leicht greifen und ans Spinnrad (siehe Bild links) halten konnte.

Kurze Fasern dienten als Übungsmaterial für die Kinder, die daraus Sackleinen gesponnen haben. Die langen Fasern (50 cm und länger) wurden zu feinen Leinengarnen versponnen und zu Leinwand verwebt.

Das Leinen hat unserer Region Weltruf gebracht und viele Arbeitsplätze beschert. Das letzte Bild gibt einen größeren Überblick zu den ausgestellten Geräten.

Dok Loehne

Ausstellungsansicht / Heimatmuseum Löhne

Die Zigarrenmacher

Zigarrenmacher waren eigentlich Landarbeiter oder Heuerlinge, die tagsüber auf den Feldern arbeiteten und nachmittags oder abends die Zigarren hergestellt haben, um Geld dazu zu verdienen. Sie sparten oft ein Leben lang, um ein eigenes kleines Haus erwerben zu können. Die Häuser hatten nur ein Erdgeschoss und keinen Keller. Der Dachboden wurde zur Lagerung von Holz und Stroh genutzt.

Dok Loehne

Ansicht und Grundriss eines typischen Heuerlingshauses
(Ansicht des Heuerlingshauses der Website http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=108 entnommen; der Grundriss des Hauses entstammt einem Arbeitsblatt des Heimatmuseums Löhne)

Während die Kinder Hausaufgaben machten haben die Frauen die Zigaretten gemacht. Hierzu wurden getrocknete Blätter entrippt und zerrissen und auf ein extra Blatt gelegt. Die Blattspitze und der Stiel waren abgeschnitten und das Blatt war so getrocknet, dass man es noch rollen konnte. Die Zigarren wurden gerollt und kamen dann in ein Pressbrett. In das Brett passten 18 Zigarren. Mehrere Bretter kamen dann in eine Presse. Nach dem Pressen waren die Zigarren fertig und konnten verkauft werden."
Die Bilder

Dok Loehne

Eine Zigarrenpresse
(Bildmaterial der Website http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=108 entnommen)

Lösung: ZAHLENspiel

"Unsere Fahrt am 28. August 2009 nach Braunschweig haben wir genutzt, um unsere eigene Version dieser Aufgabe zu lösen. Da es in Löhne keine Universität gibt, haben wir uns die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viele Sitzplätze unser Zug hat und wie er besetzt ist. Malte hat in einem doppelstöckigen Wagen 120 Plätze (Quersumme 3) gezählt. Da der Zug aus 5 Wagen bestand, hat er Sitzplätze für 600 Personen geboten.

Darline und Lena haben auf der Hinfahrt ab dem Bahnhof Bückeburg 31 Frauen und 68 Männer in unserem Wagen gezählt, was 99 Passagiere mit der Quersumme 18 ergibt. Der hohe Männeranteil liegt daran, dass in der Nähe von Bückeburg viele Soldaten stationiert sind, deren Wochenende wohl gerade anfing.

Auf der Rückfahrt zählten Darline und Lena dann ab Hannover 59 Männer und 64 Frauen, was als Summe 123 Personen (Quersumme 6) ergibt. Interessanterweise sind also alle unsere ermittelten Quersummen durch 3 teilbar.


Na ja, kein Wunder, wir sind ja auch zu dritt..."

Lösung: ZUGeschaut!

"Am Freitag, den 28. August 2009, sind wir nach der vierten Unterrichtsstunde mit Herrn Meier im Regionalexpress nach Braunschweig gefahren. Wer genau hinschaut, der sieht, dass die Anzeige des Fahrziels neben der Uhr falsch ist. Der Zug ist aber am richtigen Ziel angekommen. Während der Hinfahrt haben wir mit unserer eigenen Version des ZAHLENspiels angefangen.

In Braunschweig mussten wir leider – zum Glück bei gutem Wetter – zwei Kilometer laufen. Der Wissenschaftszug stand nämlich auf einem Abstellgleis außerhalb des eigentlichen Bahnhofsgeländes.

Darline hat sich in Wagen 2 dann erst einmal in den Sessel mit dem Sternenhimmel gesetzt und sich entspannt.

Während Malte mit der neuen Kamera (danke an die Veranstalter!) alle Wagen gefilmt hat, zeigen Lena und Darline, dass sie sich im Wagen 4 mit den Möglichkeiten des menschlichen Gehirns befasst haben.

Wagen für Wagen haben wir uns den ausgestellten Exponaten und Themen gewidmet und natürlich auch mit dem Pipetten-Modell geübt (Lena hat knapp gewonnen, aber ein Roboter wäre noch drei Mal so schnell gewesen).

Dok Loehne

Links: Lena entspannt in Wagen zwei
Rechts: Lena und Darline in Wagen vier

In Wagen 12 haben Lena und Darline mit einem Pulver experimentiert, welches enorm viel Wasser aufsaugen kann und dabei so durchsichtig wie Wasser bleibt. Malte hat währenddessen seinen Film vervollständigt und dann auch seinen Expeditionspass abstempeln lassen. Unsere Beiträge sind nun komplett und wir haben auch die Seite für das Gewinnspiel ausgefüllt und stempeln lassen.

Dok Loehne

Links: Lena und Darline beim Experimentieren
Rechts: Malte lässt sich seinen Expeditionspass stempeln

Die Rückfahrt im voll besetzten Zug haben wir für den zweiten Teil des Zahlenspiels genutzt, so dass der Ausflug bis zu seinem Ende sehr ausgefüllt war.

Die Teilnahme an der "Forschungsexpedition Stadt" hat uns eine Menge Spaß gemacht!"

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