"Forschungsexpedition Stadt" in Freiburg i. Br.

Teamportrait
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: DENKmal!
Lösung: ZUGeschaut!
Lösung: SONNENschule

Teamportrait: Expeditionsteam der Kunst-AG, Albert-Schweitzer-Förderschule

Die Kunst-AG der Albert-Schweitzer-Förderschule geht mit sieben Schülern im Alter von 12-14 Jahren auf die "Forschungsexpedition Stadt" in Freiburg und stellt sich vor:

Wir (Elmir, Rene, Mirco, Daniel, Tobias, Victor und Nico) sind 7 Schüler der Albert-Schweitzer-Förderschule in Freiburg. Wir sind normalerweise eine Kunst-AG und treffen uns einmal die Woche für 1½Stunden. Wir haben uns entschieden bei dem Wettbewerb mitzumachen und freuen uns sehr dabei zu sein. Wir wollen Freiburg erkunden und haben uns schon 5 Aufgaben ausgesucht, mal schauen, ob wir noch mehr hinkriegen. Wir können bis zu den Sommerferien zusammen arbeiten.

Die Kunst-AG aus Freiburg

Die Kunst-AG der Albert-Schweitzer-Förderschule aus Freiburg: Elmir, Rene, Mirco, Nico, Tobias, Victor und Daniel.

Bei eurer Zusammenarbeit wünscht euch das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" viel Spaß und Erfolg.

Lösung: GESCHICHTEerzählen

In Form eines Videos dokumentierten die Jungforscher aus Freiburg ihre Lösung der Forschungsfrage GESCHICHTEerzählen. Wer ihnen dabei am 4. Mai 2009 als Zeitzeuge zur Verfügung stand, berichten sie selbst:

"In dem Video ist unser Lehrer Herr Schäfer zu sehen. Wir haben ihn in unserer Schule befragt. Leider können wir euch nur einen Ausschnitt von dem Interview mitschicken. Der erste Teil ist so groß, dass es nur schwarz auf dem Bildschirm ist. Aber es war eine spannende Geschichte. Seht selbst!"

Videodokumentation GESCHICHTEerzählen aus Freiburg:

Lösung: ZAHLENspiel

Ganz geschickt bedienten sich die Freiburger Jungforscher am 11. Mai 2009 bei ihrer Lösung der Aufgabe ZAHLENspiel des Internets. Anhand der Studierendenstatistik der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität fanden sie die Zahl der im Wintersemester 08/09 immatrikulierten Mathematikstudentinnen und -studenten heraus:

Die Kunst-AG aus Freiburg

"Im Wintersemester 2008/09 waren 280 Studentinnen und 403 Studenten immatrikuliert, davon wiederum waren 124 Erstimmatrikulierte. Da diese Fakultät zudem den Fachbereich Physik einschließt, ergänzten sie ihre Angaben um jene Daten (94 Studentinnen und 427 Studenten, davon 63 Erstimmatrikulierte). Anschließend ließ das findige Expeditionsteam vor der Fakultät für Mathematik ein Teamfoto von sich machen.

Die Kunst-AG aus Freiburg

Lösung: DENKmal!

Für die Lösung der Aufgabe DENKmal! begab sich das Freiburger Expeditionsteam am 15. Juni 2009 ins Freiburger Denkmalamt – welchem DENKmal! sie dabei gedachten, berichten sie selbst:

"350 Jahre hat Freiburg zu Österreich gehört, jetzt steht es unter badischer Herrschaft. Die Freiburger hatten Angst vor dem neuen Herrscher, weil er evangelisch war.

Die Kunst-AG aus Freiburg

Die Kunst-AG der Albert-Schweitzer-Förderschule bei der Recherche in der Freiburger Denkmalschutzbehörde

Sie wollten einen guten Eindruck machen. Es war wichtig, aus einer alten, traditionsreichen Familie zu kommen. Die Badener stammen von den Zähringern ab, der neue Herrscher tat dies auch.

Also hatten die Freiburger die Idee, ein Denkmal des Gründers zu bauen. Sie entwarfen ein Denkmal von Herzog Berthold III. Sie sagten, wir haben die gleichen Wurzeln und der neue Herr erhält unsere Universität. Berthold III. ist als Ritter in Rüstung dargestellt, er hält ein Schild, mit dem Zähringer Löwen in der Hand. Der Künstler Franz Anton Xaver Hauser entwarf das Denkmal.

Die Kunst-AG aus Freiburg

Der Freiburger Bertoldsbrunnen vor seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg.
Bildnachweis: Ute Scherb, Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert. Freiburg i. Br. 2005

Im 2. Weltkrieg, am 27. November 1944 wurde der Bertoldsbrunnen zerstört. 1965 wurde ein neuer Bertoldsbrunnen durch Spenden errichtet. So wurde der 2. Wiederaufbau Teil der Stadt.

Nun ist der Ritter aus Bronze, ein Reiter, der keine Waffen mehr trägt. Man wollte ein friedliches Denkmal."

Die Kunst-AG aus Freiburg

Der Freiburger Bertoldsbrunnen im Wandel der Zeit.
Bildnachweis: Ute Scherb, Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert. Freiburg i. Br. 2005

Lösung: ZUGeschaut!

Vom 19. bis zum 21. Juli machte die "Expedition Zukunft" Station in Freiburg und natürlich haben auch die Jungforscher der Albert-Schweitzer-Förderschule am 20. Juli ZUGeschaut!. Hier ihr Statement:

"Der Zug hat uns sehr gut gefallen, leider war der Wagen mit den Experimenten so voll, dass wir nichts ausprobieren konnten.

In Wagen 4 war das zentrale Thema das "Gehirn – ein intelligenter Computer?"

Die Freiburger Jungforscher haben ZUGeschaut! – dazu im Folgenden Impressionen des Expeditionsausflugs!






Die Kunst-AG aus Freiburg

Die Kunst-AG aus Freiburg

Die Kunst-AG aus Freiburg

Lösung: SONNENschule

Über ihr Expeditionsziel bei der Lösung der Aufgabe SONNENschule, am 12. Oktober 2009, geben die Jungforscher aus Freiburg selbst Auskunft:

"Wir waren bei der Firma MÜLLER (Elektro, Gebäude, Solar) in Freiburg. Unsere Stadt ist sehr bekannt für Häuser mit Solaranlagen. Der Chef der Firma hat uns sogar erzählt, dass ein Gymnasium es geschafft hat, Geld zu sammeln, um sein Dach selbst mit Solarzellen auszustatten. Er hat uns sehr gut erklärt, wie das bei unserem Dach ist.

Die Kunst-AG aus Freiburg

Die Freiburger Jungforscher bei den Berechnungen mit dem Chef der Firma Müller in Freiburg

Wir haben die Fläche ungefähr ausgerechnet: 432 m².
Dann hat uns Herr Müller erklärt, dass man diese Zahl durch 12 teilen muss (pro kW 12 m²). Wir brauchen also ungefähr 40 kW, d.h. 40.000 Watt. Ein Einfamilienhaus braucht 5 kW. 1 Solarmodul bringt 200 Watt, also brauchen wir 200 Module.
Für jedes 40. Modul braucht man einen Wechselrichter, der die Energie umwandelt, dass man sie gebrauchen kann. Ganz schön teuer ist ein Modul: ca. 3.200 €."

Die Kunst-AG aus Freiburg

Das Freiburger Forscherteam erhält Einblicke in die Solarenergiebranche

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