"Forschungsexpedition Stadt" in Düsseldorf

Teamportrait
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: LESElust
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: RELATIVrätsel
Lösung: SONNENschule
Lösung: DENKmal!
Lösung: SEKUNDENweltreise
Lösung: ZEITreise
Lösung: GESCHICHTEerzählen

Teamportrait: Expeditionsteam "Kinder forschen"

Das Kinder-Forschungsteam des Familienberatungsbüros der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hat in seiner ersten Teamsitzung, am Donnerstag, den 2. Juli 2009 einen Teamnamen festgelegt: "Kinder forschen".

"Kinder forschen" startet am Montag, den 6. Juli 2009 vom Campus der Heinrich-Heine-Universität in die verschiedenen Institute und Einrichtungen der Stadt Düsseldorf und Umgebung.

9b Duesseldorf

Das Expeditionsteam "Kinder forschen"

17 Kinder von MitarbeiterInnen und Studierenden der Heinrich-Heine-Universität, namentlich: Antonia J., Antonia S., Clemens, David, Eric, Florian, Helene, Jasper C., Jasper H., Lara, Laura, Marie-Claire, Manuel, Rupert, Sari und Vincent, freuen sich auf eine spannende Woche und werden in Kürze ihre Ergebnisse präsentieren.

Das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" begrüßt die Jungforscherinnen und Jungforscher aus Düsseldorf und wünscht dem "Kinder forschen"-Team viel Spaß bei der "Forschungsexpedition Stadt".

Lösung: ER(d)probe!

"Zur Beantwortung der Forschungsfrage besuchten wir am Montag, den 6. Juli den Botanischen Garten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo wir einen Termin mit Dr. Joachim Busch hatten. Er führte uns durch den Garten, wobei wir zwei Gesteins- und vier Bodenproben einsammelten. Und zwar Palmenboden, Waldboden, Heideboden und Moorboden. Danach erzählte er uns, dass der pH-Wert und der Mineralien-Gehalt entscheidend für den Wachstum ist. Die gesammelten Bodenproben untersuchten wir danach. Zuerst ermittelten wir ihren pH-Wert. Dann untersuchten wir den Mineralien-Gehalt von Phosphat (PO4) und Nitrat (No3). Die Ergebnisse haben wir in einer Tabelle zusammengetragen und miteinander verglichen. Leider hatten wir und auch Herr Busch nicht genügend Zeit, um alle Werte zu ermitteln."

Kinder_forschen

Die Ergebnisstabelle der Düsseldorfer Jungforscherinnen und -forscher

Animierte Diashow des "Forscheralltags" des Düsseldorfer Expeditionsteams

Lösung: LESElust

Ergebnisse und deren Nachbearbeitung durch Manuel (12 J.), David (9 J.), Rupert (12 J.), Clemens (10 J.) und Helene (8 J.):

"In der Mensa des Studentenwerks der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf haben wir Personen interviewt, um zu schauen, ob sie einen berühmten Düsseldorfer Dichter kennen. Die Antwort war beide Male Heinrich Heine.
Am Dienstag, den 7. Juli 2009 haben wir an einer Führung mit Frau M.A. Carola Spieß in der Universitäts– und Landesbibliothek Düsseldorf teilgenommen.

Kinder_forschen

Wir suchten dort Bücher von Heinrich-Heine heraus, um aus seinem Werk einen Satz zu zitieren. Wir wählten ein Zitat aus "Junge Leiden – Traumbilder", welches wir anschließend auch noch am Computer vertonten.

Sound Audio–Zitat aus Heinrich Heines "Junge Leiden"

Zusätzlich haben wir am Donnerstag, den 9. Juli 2009 das Heinrich-Heine-Institut in der Düsseldorfer Altstadt besucht und dort ein kurzes Video von der Büste Heinrich Heines gefilmt. Durch das Institut führte uns Frau Ilona Terstappen, die uns sehr viel über sein Leben erzählen konnte."

Lösung: ZAHLENspiel

Ergebnisse von Marie-Claire G. (8 J.) und Antonia S.(10 J.) - Nachbearbeitung dieser durch Rupert (12 J.), Clemens (10 J.) und Helene P.(8 J.):

"Um diese Frage zu beantworten, gingen wir zur mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und suchten nach dem Studierendensekretariat, um dort die Einschreibezahl zu erfragen. Dieses fanden wir nicht gleich, also klopften wir an die nächstgelegene Tür. In diesem Büro war eine Frau, die unsere Frage zwar nicht beantworten konnte, uns aber zum Studierendensekretariat führte. Dort konnten wir dann die Zahl bekommen, es waren 173 Studierende im Wintersemester. Die Quersumme davon ist 11."

Videodokumentation des Universitätsbesuches Marie-Claires und Antonias:

Lösung: RELATIVrätsel

"Wir, das heißt Ruppert P. (12 J.), Clemens P. (10 J.) und Jasper (11 J.) befragten dazu Prof. Dr. Pretzler von der physikalisch-naturwissenschaftlichen Fakultät / Bereich Physik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Kinder_forschen

Prof. Dr. Pretzler von der physikalischnaturwissenschaftlichen Fakultät / Bereich Physik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Um uns die Relativitätstheorie zu erklären, brauchte er mehr als nur drei Sätze. Er erklärte uns diese zwar ein bisschen ausführlicher, aber trotzdem noch kurz und für uns sehr verständlich."

Sound O-Ton – die Relativitätstheorie in drei Sätzen – Prof. Dr. Pretzler:

Lösung: SONNENschule

Forschungsergebnisse von Vincent S. (11 J.), Ruppert (12 J.), Clemens (10 J.) und Helene (8 J.).

"Mit der Dachfläche der Schule des St.-Ursula-Gymnasiums in Düsseldorf könnte man ca. 467‚090 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen.
Um die Frage SONNENschule zu beantworten, gingen wir zum UmweltInfoZentrum (UIZ) der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Kinder_forschen

Dort trafen wir Herrn Ernst Schramm. Er erklärte uns wie man Solarzellen nutzt und wie sie funktionieren. Danach experimentierten wir selbst ein bisschen mit Solarzellen. Am Ende wollten wir dann noch die Jahreserträge an Kilowattstunden pro Jahr von unseren Schulen errechnen, dies klappte aber aus Zeitmangel nicht mehr, weil wir so begeistert mit den Solarzellen experimentierten. Daher suchte Herr Schramm extra für uns drei Links zur Berechnung im Internet heraus, die er uns per E-Mail zuschickte:

• http://volker-quaschning.de/software/pvertrag/index.html
• http://www.solarserver.de/pvrechner/index.php
• http://www.solarone.de/photovoltaik_rechner_pv_rechner.html

Wir hatten sehr viel Spaß bei dieser Aufgabe!"

Lösung: DENKmal!

Die Forschungsergebnisse haben Ruppert (12 J.), Clemens (10 J.) und Jasper (11 J.) zusammengetragen und bearbeitet:

"Wir besuchten das Stadtmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf, um die Forschungsfrage 6 zu beantworten. Dort trafen wir uns mit Herrn Klaus Siepmann. Er führte uns durch die Stadt, zeigte uns viele Denkmäler und erzählte uns die Geschichten dazu, darunter z. B. die Max-Schule. Wir alle fanden die Informationen über die Max-Schule sehr interessant, weil Heinrich Heine diese besuchte. Über die Max-Schule fanden wir heraus, dass dort Heinrich "Harry" Heine zur Schule ging. Das Gebäude in dem er die Schulbank drückte steht heute aber nicht mehr. Es wurde abgerissen und erneuert, weil kurz nach Heines Schulzeit die Schulpflicht eingeführt wurde. Heute gehen etwa 100 Kinder auf die Max-Schule. Außerdem befindet sich in dem Gebäude noch ein Kindergarten."

Kurzes Videoportrait der Max-Schule, entstanden während der Stadtführung mit Herrn Siepmann.

Lösung: SEKUNDENweltreise

Die Antwort auf die Forschungsfrage SEKUNDENweltreise präsentiert die Düsseldorfer "Kinder forschen"–Gruppe diesmal in Form eines Videobeitrages:

Lösung: ZEITreise

Forschungsergebnisse zusammengetragen durch Ruppert P. (12 J.), Clemens P. (10 J.) und Jasper C. (11 J.):

"Wir besuchten zur Beantwortung das Neandertalmuseum in Mettmann und wurden dort von Frau Barbara Schulz (Museumsführerin), Frau Gertrud Kurpiers-Christ (freie Mitarbeiterin der Steinwerkstatt) und Frau J. Hugler ( Anthropologin/Archäologin der Museumspädagogik) begleitet.

Dort lernten wir sehr viel über das Leben der Neandertaler. Wir haben erfahren, dass sie in Höhlen und Zelten hausten, was sie trugen, was und wie sie aßen und wie sie Feuer zum Wärmen und Kochen erzeugen konnten.

Letzteres durften wir sogar selber einmal ausprobieren. Am Nachmittag machten wir in der Steinzeitwerkstatt ein "Steinzeitpicknick" und bauten ein Steinzeitmesser nach."

Kinder_forschen

Videodokumentation der ZEITreise der Düsseldorfer Jungforscher:

Lösung: GESCHICHTEerzählen

Am Freitag, den 10. Juli 2009 fand eine Präsentation der Forschungsergebnisse des Teams "Kinder forschen" des Familienberatungsbüros der Heinrich-Heine-Universität statt, zu welcher die Gastgeberin Frau OVRin Dipl.-Ing. Sanda Grätz und der Rektor der Heinrich-Heine-Universität Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. H. Michael Piper einen Vertreter der Landeshauptstadt Düsseldorf, den Pressesprecher Michael Bergmann als Ehrengast geladen hatten.
Eine einmalige Gelegenheit für Laura und Lara aus dem Team, Herrn Piper und Herrn Bergmann zur Forschungsfrage GESCHICHTEerzählen zu befragen und deren Antworten auf Video festzuhalten.

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