

Teamportrait
Lösung: ZAHLENspiell
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: RELATIVrätsel
Lösung: LESElust
Lösung: LEBENSelexier
Lösung: ZUGeschaut
"Wir sind 11 Schülerinnen der Klasse 9b der Städtischen Realschule in Düsseldorf - Benrath und bilden ein Forscherinnenteam, das in den nächsten Wochen im Rahmen der "Forschungsexpedition Stadt" unsere Heimatstadt erkunden wird. Für die Teilnahme an dem Forschungsprojekt haben wir verschiedene Gründe:
Wir haben großes Interesse an der unserer Meinung nach "schönsten" Stadt am Rhein und möchten uns z. B. mit der Geschichte Düsseldorfs beschäftigen. Dabei wollen wir auch für uns noch unbekannte Seiten unserer Stadt entdecken und erforschen. Außerdem sind wir gespannt darauf, andere, uns unbekannte Menschen kennen zu lernen, die wie wir in Düsseldorf leben oder dort arbeiten bzw. studieren.
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Das Expeditionsteam der Klasse 9b aus Düsseldorf (v.l.n.r.: Franziska, Monika, Alina, Anna-Maria, Zeynep, Ina und Hanan; oben: Nicole, Sandra, Amalia und Melissa) |
Darüber hinaus sind wir auch gerne zusammen in der Stadt unterwegs und freuen uns auf eine sinnvolle, abwechslungsreiche und unterhaltsame (Freizeit-) Beschäftigung. Nicht zuletzt würden wir natürlich auch gerne eine "richtige" Forschungsexpedition gewinnen!"
Die Forscherinnen waren an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen-Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort konnten die Schülerinnen die Frage ZAHLENspiel lösen und wie folgt dokumentieren:
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Auf dem Weg zur Mathematisch-Naturwissenschaftliche-Fakultät |
| Bachelorstudenten: 14 | Quersumme: 5 |
| Masterstudenten: 3 | Quersumme: 3 |
| Bachelor- und Masterstudenten: 17 | Quersumme: 8 |
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Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche-Fakultät der Universität Düsseldorf |
"An dem Tag, an dem wir die Fakultät für Physik (siehe Aufgabe RELATIVrätsel) an der Universität in Düsseldorf besucht haben, haben wir dort auch Herrn Josephs getroffen. Herr Josephs ist 75 Jahre alt und ehemaliger Studiendirektor. Er hat uns ausführlich über sein Erlebnis während des Mauerfalls berichtet.
Hier unser kleines Interview:
Expeditionsteam: Wo haben Sie sich während des Mauerfalls aufgehalten?
Herr Josephs: Den Tag habe ich mit meiner Familie Zuhause im Westen verbracht, den Mauerfall habe ich im Fernsehen beobachtet.
Expeditionsteam: Was haben Sie gefühlt als Ihnen bewusst wurde, dass Deutschland wieder vereinigt war?
Herr Josephs: Ich habe mich unglaublich gefreut, dass das Unrecht durch die Russen, die Deutschland ganz für sich haben wollten, und ihr Machtsystem endlich ein Ende gefunden hatte.
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Das Forscherinnenteam im Interview mit Herrn Josephs |
Expeditionsteam: Wie haben Deutschlands Nachbarländer auf dieses Ereignis reagiert?
Herr Josephs: Ja, auch die Nachbarländer haben sich sehr über den Mauerfall gefreut. In den Niederlanden und in Frankreich wurde dies sogar gebührend gefeiert.
Expeditionsteam: Wem geben Sie die "Schuld" am Mauerfall?
Herr Josephs: Natürlich verdanken wir diesen Meilenstein der deutschen Geschichte unter anderem Herrn Helmut Kohl und dem damaligen Staatspräsidenten Russlands, Herrn Gorbatschow.
Expeditionsteam: Waren Sie sehr aufgeregt, wie es nun mit Deutschland weitergehen würde?
Herr Josephs: Natürlich war man aufgeregt, wir waren sehr gespannt, wie das neue Deutschland sich machen würde."
"Am 28. Mai 2009 haben wir die Fakultät für Physik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf besucht. Dort haben wir Nikolas und Hendrik getroffen, die beide im sechsten Semester Physik studieren, und die sich freundlicherweise bereit erklärt haben, für uns die Relativitätstheorie knapp und verständlich zu formulieren. Dabei kam folgendes heraus:
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Die Fachschaft für Physik der Heinrich-Heine-Universität |
Die Vakuumlichtgeschwindigkeit ist in allen Bezugssystemen gleich konstant."
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Die Jungforscherinnen zusammen mit den Physikstudenten Nikolas und Hendrik |
"Der Schriftsteller und Dramatiker Dieter
Forte wurde 1935 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Basel. Er wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, z. B. dem Literaturpreis der Stadt Basel (1992), dem Bremer Literaturpreis (1999) und dem Niederrheinischen Literaturpreis (2005). Die ehemalige Düsseldorfer Gesamtschule Kikweg trägt seit 2005 den Namen Dieter Fortes.
Im S. Fischer Verlag erschien 1992 "Das Muster", der erste Teil seiner Romantrilogie. 1995 folgte der zweite Teil "Tagundnachtgleiche", zunächst unter dem Titel "Der Junge mit den blutigen Schuhen". Drei Jahre später wurde dann der dritte Teil "In der Erinnerung" veröffentlicht. Die drei Bände erschienen 1999 zusammengefasst unter dem Titel "Das Haus auf meinen Schultern".
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Dieter Forte: "In der Erinnerung" |
Unser Expeditionsteam hat sich das Buch "In der Erinnerung" ausgesucht. Darin wird geschildert, wie ein zehnjähriger Junge das Kriegsende und die ersten Jahre des Wiederaufbaus erlebt. Er schaut aus seinem Fenster, das eigentlich nur ein Kellerloch ist, und beobachtet, wie die Menschen versuchen, in der vom Bombenkrieg völlig zerstörten Stadt zu überleben. Der Junge begegnet verschiedenen Menschen, über die Geschichten erzählt werden. Geschichten über Trauer, Verzweiflung und Glück in einer zerbombten deutschen Großstadt nach dem Zweiten Weltkrieg.
Zitat: "Eine ältere Frau mit Kopftuch kam und schilderte ihm bis ins Detail das Mietshaus, in dem sie einmal gewohnt hatte, nannte ihm die Namen aller Bewohner des Hauses mit genauen Familienangaben, hatte alles präzise vor Augen, beschrieb sehr genau die Straße, in der das Haus stehen sollte, aber er wusste wie alle, dass es diese Straße nicht mehr gab, das Haus nicht mehr und die Bewohner nicht, dass sich das alles in einer Bombensekunde in nichts aufgelöst hatte und nicht mehr existierte."
Elke Heidenreich schrieb über Dieter Forte in Der Spiegel: "(...) ein Erzähler von ganz großem Format, er zieht seine Leser in seine Geschichten, in das Leben seiner Figuren hinein."
Das Expeditionsteam besuchte die Medizinisch-Neurologisch-Radiologische-Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Dort konnten die Jungforscherinnen die Frage LEBENSelexier beantworten und folgendermaßen dokumentieren:
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Die MNR-Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf |
Um das Blut untersuchen zu können, muss ein Arzt erst einmal einem Patienten Blut abnehmen. Dieses wird in ein Röhrchen gefüllt und dann ins Labor geschickt. Dort wird es mit Hilfe von einer speziellen Maschine getrennt. Diese zieht sich auf Wunsch des Arztes, der den Basisschein ausgefüllt hat, entweder das Serum, das EDTA-Blut, das Citrat-Blut, den Urin, das Glykol-Hemm, das Punktat, das Dialysat oder den Liquor heraus.
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Im Labor der MNR-Klinik |
Die zu untersuchende Probe wird dann wieder in einer anderen Maschine auf den zu bestimmenden Bestandteil untersucht. Dann werden die Ergebnisse in eine Liste eingetragen und diese zum Arzt zurückgeschickt. Einen Basisschein aus dem Zentrallabor und einen anonymisierten Kumulativbefund haben wir hinzugefügt.
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Basisschein mit anonymisierten Kumulativbefund |
Die Forscherinnen machten sich auf zum Wissenschaftszug "Expedition Zukunft", um dort die Frage ZUGeschaut! zu beantworten und wie folgt zu dokumentieren:
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Das Expeditionsteam vor dem Wissenschaftszug |
"Das Thema von Wagen 4 lautet: "DAS GEHRIN – EIN INTELLIGNETER COMPUTER?"
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Die Forscherinnen im Wissenschaftszug |
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Im Inneren des Wissenschaftszuges |
