

Teamportrait
Lösung: GESCHICHTEerzälen
Lösung: LESElust
Lösung: DENKmal!
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: SEKUNDENweltreise
Lösung: LEBENSelexier
23 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Reinhard-Lakomy-Grundschule Groß Gaglow unterstützt von ihrer Klassenlehrerin, Heike Mucha, gehen im Sommer auf die "Forschungsexpedition Stadt" in Cottbus. Auf ihrer Expeditionstour wollen die Jungforscherinnen und –forscher sich verschiedenen Forschungsaufgaben widmen und ihre eigene Stadt besser kennenlernen.
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Das Expeditionsteam der Reinhard-Lakomy-Grundschule aus Cottbus |
Das Projektbüro "Städte im Wissenschaft 2009" begrüßt herzlich die Klasse 6 und wünscht dem wissbegierigen Team aus Cottbus viel Erfolg auf ihrer Forschungsreise.
Einführung der betreuenden Lehrerin: Unter der Überschrift "Mauerfall" erzählt die Mutti von Charlie W., Heike W., ihre Erlebnisse über das geteilte Deutschland. In amüsanter, gleichzeitig auch zum Nachdenken anregende Form wird hier ein Ereignis dargestellt, das nur ein OSSI" erleben konnte. Sie hat auch Bilder von ihren damaligen Dokumenten zur Verfügung gestellt.
Der Mauerfall
"Ich habe den Mauerfall auf eine eigenartige Weise erlebt, ich saß im Zug in die BRD und wusste nicht, was da geschah. Es kam so:
Als die DDR noch existierte, konnte man als junger Mensch nicht einfach so in die BRD reisen, um seine Verwandten zu besuchen. Es musste schon ein triftiger Grund vorliegen. So war ich froh, dass meine Tante am 10. Oktober 1989 50 Jahre wurde. Ich beantragte ein Besuchsvisum und hoffte, dass ich fahren durfte. Als ich die Erlaubnis von den Behörden erhielt, habe ich mich riesig gefreut. Am 10. November 1989 sollte die Reise für 14 Tage losgehen. Eine Woche vorher erhielt ich von dem zuständigen Polizeiamt meine Aus- und Einreisepapiere und einen Reisepass und musste dafür meinen Personalausweis der DDR abgeben.
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Personalausweis der DDR |
Am 9. November 1989 abends wurden die Grenzübergangsstellen aufgemacht. Ich habe es aus dem Radio erfahren und konnte es kaum glauben. Meine Freundin wollte am nächsten Tag nach Berlin fahren, um zu sehen, was sich dort abspielt. Leider konnte ich nicht mit, weil ich ja eine Reise in die BRD antreten wollte. Ich stieg hier in den Zug und wusste nicht so richtig, was mich erwartet. Als wir an die Grenze kamen und die Zöllner unsere Ausweise sehen wollten, zückten die anderen Mitreisenden in meinem Abteil alle ihre Personalausweise der DDR, nur ich zeigte meinen Reisepass, ich hatte ja keinen Ausweis mehr. Es ging ein leichtes Grinsen durch das Abteil und der Zöllner konnte sich die Bemerkung: "Wer hätte gedacht, dass es auch ohne geht", nicht verkneifen. Ich hatte Gott sei Dank keinen Spiegel vor mir, so dass ich nicht sehen konnte, wie rot ich geworden bin. Auf den Bahnhöfen der BRD standen ganz viele Menschen und jubelten den Reisenden zu. Es war schön zu sehen, wie groß die Freude über das Wiedersehen war. Auch meine Tante freute sich, mich zu sehen, obwohl sie ja vorher wusste, das ich kommen durfte. Die Herzlichkeit fremder Menschen war einfach faszinieren. Besonders die jungen Leute haben sich sehr für das Leben in der DDR interessiert. So erlebte ich die ersten 14 Tage des Mauerfalls von der anderen Seite."
Einführung der betreuenden Lehrerin: Diese Aufgabe zu lösen, sollte uns nicht so schwer fallen, da die Schriftstellerin Frau Wierickeine eine von unseren Lehrerinnen ist. Sie hat sich freundlicherweise auch gleich bereit erklärt, uns zu helfen.
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"Conny Wierick ist eine bekannte Autorin. Sie hat schon zwei Bücher mit dem Titel "Tschüß Gaglow" und "Skalpell und Vaterunser" geschrieben. Es handelt sich um wahre Geschichten. Sie schreibt meist Geschichten für Erwachse Ihre erste Chance hat sie beim Regia Verlag bekommen, der ihre Geschichten super fand. An ihrem ersten Buch schrieb sie ein ganzes Jahr, das Schreiben des zweiten Buches hat sogar ganze fünf Jahre gedauert. Conny hatte viele Länder und Städte besucht wie z. B. Frankreich, Polen und die Stadt Neiße. Sie hat sehr viel Spaß beim Schreiben ihrer Bücher, und vielleicht schreibt sie auch mal ein Buch für Kinder."
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Zitat aus dem Buch "Tschüß Gaglow" (Kapitel 3, Seite 22): "Kohle was ist das?
Diese Frage stellte ich eines Tages den Schülern meiner Klasse.
Matze -, hauptnamentlich Mathias meldete sich wie meistens zuerst. lch nahm ihn dran. Er sagte, und mir entging nicht sein schelmisches Grinsen -:, ,Kohle das ist die Einzahl von ,Moneten' oder ,Mäuse'!"
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Einführung der betreuenden Lehrerin: Die Schülerin Janine wohnte zur damaligen Zeit in unmittelbarer Nähe des Staatstheaters. So hat sie für ihre Recherche viel Zeit in und am Theater verbracht und ihre Ergebnisse festgehalten in Text und Bild.
Schillerplatz und Staatstheater Cottbus
"Ehemals Viehmarkt und Exerzierplatz - um 1900 erfolgte der Umbau des Platzes mit repräsentativen Bürgerhäusern und dem Jugendstiltheater. Bis 1943 als Rummelplatz genutzt, erhielt er seine heutige Gestalt 1956 anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt.
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Schillerplatz und Staatstheater Cottbus |
Eine florierende Textilindustrie hatte die ökonomische und politische Stellung des Cottbuser Bürgertums zu Beginn des 20. Jahrhunderts gestärkt. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 1. November 1905 den Bau eines Stadttheaters, der diese errungene Position selbstbewusst repräsentieren sollte. Der Berliner Architekt Bernhard Sehring gab dem Cottbuser Theater einen eigenen unverwechselbaren Charakter. Die Architektur gilt in ihrer Vielschichtigkeit und Ambivalenz bis heute als Besonderheit.
Am 1. Oktober 1908 wurde das Haus mit Lessings Schauspiel, "Minna von Barnhelm" eröffnet. Im Verlaufe der Geschichte arbeiteten zahlreiche renommierte Künstler in diesem Haus am Schillerplatz.
1992 erfolgte die Ernennung zum "Staatstheater": Mit seinen künstlerischen Produktionen in den Sparten Oper, Schauspiel und Konzert findet das Staatstheater Cottbus auch überregional Anerkennung. Zu Beginn der Spielzeit 2003/2004 übernahm der langjährige Operndirektor Martin Schüler das Amt des Intendanten. Ausgehend von der Veränderung der politischen Geografie ist Cottbus nicht mehr eine Stadt am Rande, sondern im Zentrum Europas. Das Zusammenwachsen Europas will das Theatern begleiten, kommunizieren und aktiv mitgestalten."
Staatstheater Cottbus
"Seinen Bau verdankt das Cottbuser Theater den Wünschen seiner Bürger. Eine florierende Textilindustrie hatte die ökonomische und politische Stellung des Cottbuser Bürgertums zur Jahrhundertwende gestärkt und weckte nun stärker kulturelle Bedürfnisse. Die errungene Position sollte selbstbewusst mit einem Theaterneubau präsentiert werden. Die Stadtverordneten beschlossen am 1. November 1905 den Neubau eines Stadttheaters mit einem Kostenvoranschlag von 800.000 Mark und schrieben dazu einen Architekturwettbewerb aus. Den Zuschlag erhielt Bernhard Sehring, der bereits 1896 mit seinem Theaterbau "Theater des Westens" in Berlin großes Aufsehen erregt und lebhafte Diskussionen ausgelöst hatte.
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Der Theaterbau in Cottbus - ein Bauwerk im sezessionistischen Jugendstil - ist die reifste architektonische Leistung von Sehring. Geschickt verwob er hier Architektur, Kunsthandwerk, Malerei und Plastik.
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Das Staatstheater Cottbus |
Die Cottbuser Bürger sahen in diesem Bau auch einen neuen Kulturfaktor, der Cottbus zum Kristallisationspunkt des geistigen Lebens der Niederlausitz machen sollte. Nach nur 16 Monaten Bauzeit wurde das Theater am 1. Oktober 1908 mit Lessings Schauspiel "Minna von Barnhelm" eröffnet. Das Liebste Kind der Cottbuser war schnell die Operette, das Schauspiel hatte es schwer. Mangels eines eigenen Opernensembles etablierte der erste Intendant die "Monatsoper", am Ende der Spielzeit wurde einen ganzen Monat nur Oper gespielt - ausschließlich mit Gästen aus größeren Häusern. Erst ab 1912 gab es ein theatereigenes Orchester und ein festes Opernensemble. Im Verlaufe der Geschichte arbeiteten zahlreiche renommierte Künstler in diesem Haus am Schillerplatz.
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Das Staatstheater Cottbus: Außen- und Innenansichten |
Cottbuser Bürger verhinderten 1945 die Sprengung des Gebäudes, das während des Krieges auch als Munitionslager gedient hatte. Eine aufwändige sechsjährige Rekonstruktion in den 1980er-Jahren beseitigte im Laufe der Zeit entstanden Schäden. Technische Neuerungen wurden architektonisch einfühlsam eingebaut. Im Oktober 1986 wurde das Haus feierlich wiedereröffnet.
Seit 1992 ist das Cottbuser Theater das einzige Staatstheater im Land Brandenburg. 1993 trat Christoph Schroth die lntendanz an, die er bis 2003 innehatte. Derzeit ist Martin Schüler Intendant. In mehreren Spielstätten wird ein vielseitiger Theater- und Konzertspielplan geboten. Mit den Inszenierungen des Musiktheaters und des Schauspiels hat sich das Staatstheater Cottbus auch überregional einen Namen gemacht."
Unser Theater heute
"Das Staatstheater Cottbus ist heute ein Mehrspartentheater. Aus drei Spielstätten werden vielseitige, attraktive und interessante Inszenierungen dargeboten. Ihm steht als Hauptspielstätte eines der schönsten Jugendstil-Theatergebäude Europas zur Verfügung.
Von Anfang an förderten die Intendanten ein Konzept des Bürgertheaters, eines "Theaters der sozialen Aktion", das sich als tragfähig erwiesen hat. Insbesondere die Suche nach neuen Formen und Inhalten der Begegnung mit den Zuschauern brachten dem Theater den Ruf eines volksverbundenen, experimentierfreudigen Theaters mit einem sehr direkten, lebendigen Kontakt zum Publikum ein.
Nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten erstrahlt das Staatstheater seit September 2007 wieder in neuem Glanze und bietet seinen Besuchern mehr Sicherheit und Komfort."
Einführung der betreuenden Lehrerin: Für dieses Experiment haben wir die Tante von Judith gewonnen. Sie kam mit voller Ausrüstung an die Schule und gemeinsam haben wir Bodenproben durchgeführt und alles auf einem kleinen Video festgehalten.
"Unter dem Sammelbegriff Bodenuntersuchung versteht man die Zusammenfassung verschiedener Methoden und Verfahren zur Bestimmung der Inhaltsstoffe und Beschaffenheit des Bodens, wie z. B. Nährstoff- und Humusgehalt, Eigenschaften des Wasser- und Lufthaushaltes, der Druckempfindlichkeit sowie der Korngrößen. Dies ist z. B. besonders wichtig zur Düngebedarfsermittlung in der Landwirtschaft. Ziel der Untersuchung ist, eine bedarfsgerechte Düngung zu ermöglichen, um besonders hohe Erträge einzuholen.
Die Untersuchung beginnt mit der Entnahme einer Bodenprobe. Üblich ist dafür die Bildung einer Mischprobe von etwa 0,2 und 0,5 Gramm, die aus etwa 20 Einzelproben gewonnen wird. Auf dem Ackerland müssen mindestens 15 Einstiche mit dem Bohrstock gemacht werden, auf kleineren Flächen kann man schon mit einem Messbecher kleinere Proben entnehmen. Die Proben werden dann in einem Eimer oder Becher gut vermischt. Dann werden 200 Gramm aus dem Eimer entnommen, in eine Tüte gefüllt und ins Forschungslabor eingeschickt. Nach 1-3 Wochen kommen dann auch schon die Ergebnisse." (Bericht von Paulina Zumpe)
Wie die Jungforscherinnen und -forscher aus Cottbus ihre Bodenuntersuchung durchgeführt und was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie uns in folgender Videodokumentation.
Einführung der betreuenden Lehrerin: Dieser Aufgabe widmete sich Denise und ihr Onkel. Mit einer kurzen Beschreibung wird die Aufgabe dargestellt und gelöst.
"Um im Web oder World Wide Web (WWW) surfen zu können, muss der Computer ebenfalls über das Internet mit dem Server eines Providers verbunden sein. Nach dem Start des Browsers kann man z. B. oben in die Navigationsleiste die Adresse eines Webangebots eingeben und durch Drücken der Return-Taste die Anfrage abschicken.
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Sie landet zunächst bei dem Server des Providers und wird über andere Server (auch Web-Server) und Router weitergeleitet. Schließlich gelangt sie zu dem Server, auf dem sich das gefragte Webangebot befindet. Dieser sendet, ebenfalls über Web-Server und Router, die Daten der gefragten Webseite zurück zum heimischen Computer, wo man sich die Webseite mit dem Browser dann ansehen kann. Enthält eine Webseite Hyperlinks (kurz: Links), kann man darüber auch zu anderen Webseiten surfen.
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Server, Router und der eigene Computer kommunizieren in einer Sprache miteinander, die man Protokoll nennt. Im Web handelt es sich dabei meistens um das Hypertext Transfer Protocol (HTTP), das zum Laden von Webseiten oder Herunterladen (Download) von Dateien dient. Andere Protokolle sind etwa das File Transfer Protocol (FTP) zum Herunterladen von Dateien oder das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) zum Übertragen von E-Mails."
Einführung der betreuenden Lehrerin: Diese Aufgabe war eine große Herausforderung für uns. Die Schüler Kevin, Markus, Janek und Maik fuhren gemeinsam mit Kevins Mutti Daniela, Dialyseschwester ins Thiem–Klinikum zu deren Arbeitsplatz und lösten vor Ort die Aufgabe. Alles wurde professionell in einem kurzen Video festgehalten. (Der Videobeitrag wird noch nachgereicht)
"Bestandteile des Blutes und deren Funktion
Ein Erwachsener besitzt etwa 4-5 l Blut. Diese besteht aus festen und flüssigen Bestandteilen.
Zelluläre Bestandteile (fester Bestandteil):
Die im Blut enthaltenen Zellen werden unterschieden in:
Funktionen:
Die roten Blutkörperchen dienen dem Sauerstofftransport und Kohlendioxid. Die weißen Blutkörperchen sind für die Immunabwehr verantwortlich. Zur Bluttstillung und der Wundheilung dienen die Thrombozyten.
Blutplasma (flüssiger Bestandteil):
Blut kann in einen zellulären Bestandteil und einen flüssigen Teil aufgeteilt werden. Der flüssige Teil wird als Blutplasma bezeichnet und hat ein Anteil von etwa 55 Prozent am Blutvolumen. Der Anteil von Blutplasma am Körpergewicht beträgt ungefähr 5 Prozent, dieses entspricht einem Volumen von 3,5 l.
Das so gewonnene Plasma ist üblich gelb grünlich klar. Blutplasma besteht aus 90 bis 95 Prozent Wasser.
Funktionen:
Blutplasma dient dem Transport von Glukose (Zucker), Lipide (Fette) und Hormonen.
Blutspende
In Deutschland gibt es 7 DRK-Blutspendedienste und ca. 70 weitere Blutspendeeinrichtungen, welche rund um die Uhr für eine sichere Versorgung mit Blut und Blutbestandteilen sorgen. Im Jahr 2007 haben diese Einrichtungen mit insgesamt 400.000 Blutkonserven die Kliniken unterstützt.
Arten der Blutspende
Die geläufigste Blutspende ist die Vollblutspende, bei der etwas 500 ml Blut aus der Ellenbogenvene genommen werden. Das gespendete Blut wird haltbar gemacht und untersucht. Die Konserven werden in der Blutbank eingelagert.
Das Spenden von Blutplasma ist nicht so belastend wie eine Vollblutspende, weil nur die Flüssigkeit und einzelne Blutbestandteile entnommen werden. Die roten Blutkörperchen werden dem Körper wieder zugeführt.
Spender
Blutspenden darf jeder zwischen 18 und 68 Jahren, soweit keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen.
Empfänger
Dem Empfänger werden nur Blutkonserven der eigenen Blutgruppe verabreicht. Es gibt seltene Ausnahmen in denen Empfänger die Blutgruppen 0 erhalten, obwohl sie eine andere Blutgruppe haben.
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Blutgruppenunterteilungen |
Blut als Nahrung
Das Blut von Schlachttieren wird durch den Menschen als Nahrungsmittel genutzt. Bei Viehzüchtenden Völkern ist bis heute üblich, Frischblut zu trinken. Daneben ist die Haltbarmachung in Form von Wurstwaren z. B. Blutwurst oder Zusatz zu anderen Lebensmittel üblich. (Bericht von Kevin, Janek, Markus und Maik).
