

Teamportrait
Lösung: DENKmal!
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: LESElust!
Lösung: SONNENschule
Lösung: ZEITreise
Lösung: ZUGeschaut!
Die 25 Schülerinnen und Schüler der 5a gehen gemeinsam mit einem großen Betreuerteam zwischen Juni und Juli auf "Forschungsexpedition Stadt" in Burghausen und stellen sich und ihre Helfer vor:
"Wir sind 25 Schüler und nehmen im Juni und Juli zusammen mit unseren Lehrerinnen Christa Fußstetter und Uli Langseder, der Schulsozialpädagogin Anna Lehrhuber und dem Jugendpfleger Burghausens Hannes Schwankner an der "Forschungsexpedition Stadt" teil.
Dank unserer Lehrerinnen haben wir im Laufe des Schuljahres schon viele verschiedene Dinge außerhalb des regulären Unterrichts kennen lernen und erleben dürfen (z. B. Pharao Ausstellung).
Warum sollen ausgerechnet wir an der Expedition teilnehmen dürfen?
Ganz einfach:
Manchmal fällt es uns ausgesprochen schwer, dem stundenlangen Unterricht unsere vollste Aufmerksamkeit zu schenken, so sehr sich Frau Fußstetter und Frau Langseder auch bemühen. Da ist so eine Expedition doch ganz etwas anderes. Stöbern, Fragen stellen und nach Antworten suchen, ohne dauernd stillsitzen zu müssen. Und weil von der Jugendpflege mit Magdalena Pöhm, Caro Englisch, Dominique Soldner, Kim Linoh und Aleksandar Obilic noch ein paar supertolle ehrenamtliche Mitarbeiter uns zur Seite stehen, können wir es kaum noch erwarten, endlich los zu legen."
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Die Ganztagsklasse 5a der Franz–Xaver–Gruber Hauptschule in Burghausen |
Beim Stöbern, Fragen stellen und nach Antworten suchen wünscht euch das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" viel Spaß und Erfolg.
Am 1. Juli 2009 besichtigte die Klasse 5a den "Liebenweinturm" in Burghausen. Vorher recherchierten sie mit Hilfe von Frau Glich im Stadtarchiv und fanden einiges über die Geschichte des Turms heraus. Ihre Ergebnisse haben die Schülerinnen und Schüler in einem kurzen Bericht festgehalten:
"Forschungsobjekt war der "Liebenweinturm", der sich auf der Burg im sechsten Burghof befindet und der in früherer Zeit der Forstmeisterturm war. Maximilian Liebenwein, ein Künstler, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts hier lebte und arbeitete, gibt dem Turm heute seinen Namen.
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Das Forscherteam vor dem "Liebenweinturm" |
Frau Gilch, die Leiterin des Stadtarchivs der Stadt Burghausen, berichtete uns zuerst etwas über die Funktion des Stadtarchivs, das Verwahren und Aufbewahren von alten Schriftstücken und erzählte im Anschluss alles, was über die Geschichte des Liebenweinturms bekannt ist. Anschließend besichtigten wir den Liebenweinturm und konnten uns die aktuelle Ausstellung anschauen.
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Frau Glich berichtet über das Stadtarchiv und den "Liebenweinturm" |
DER LIEBENWEINTURM
Der Liebenweinturm ist einer der vielen Viereckstürme auf der Burg und gehört zu einer Einheit mit der Rentmeisterei und dem Kanzlerturm. Der Turm wurde als quadratischer Wehrturm geplant und ist im Kern spätmittelalterlich gebaut mit einem Zeltdach, und liegt im sechsten Burghof, rückseitig nach Westen ausgelegt. Er wurde im späten 14. Jahrhundert erbaut und heißt eigentlich Forstmeisterturm, da es die Dienstwohnung des Forstmeisters im Forstgerichtsbezirk Burghausen war. 1832 gelangte er in den Besitz von Georg Schinerls und wurde daher auch eine Zeitlang Schinerlsturm genannt. 1899 bis 1926 wohnte und arbeitete der Maler Maximilian Liebenwein im Turm und der Turm wird deshalb Liebenweinturm genannt.
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Im Inneren des "Liebenweinturms" |
Heute zeigt dort die Künstlergruppe "Die Burg" mit 40 Mitgliedern eine Wechselausstellung mit verschiedensten Materialien wie Holz, Papier, Ton, Metall usw. als zeitgenössische Kunst.
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Die Jungforscherinnen und –forscher schauen sich die Ausstellung im "Liebenweinturm" an |
An der Ostseite des Wehrturms befindet sich ein verblichenes Wandfresko mit dem Wappen von Kurbayern mit der Jahreszahl "1640".
An den Wehrturm anschließende Gebäude:
- Südlich ausgerichtet ein zwei geschössiger Zimmererstadel
- Davor liegend die Pferdeschwemme
- Nord–Östlich gelegen die so genannte Rossmühle – eigentlich ein Brunnenhaus für die Pferdeschwemme."
Um die Frage ER(d)probe! zu beantworten, haben sich die Jungforscherinnen und –forscher aus Burghausen Hilfe vom Umweltamt geholt. Gemeinsam konnten sie eine Bodenprobe aus ihrer Schule analysieren:
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Das Forscherteam der Klasse 5a der Franz–Xaver–Gruber Hauptschule in Burghausen |
"Der Forschungstag ER(d)probe! fand im Rahmen einer Tagesexpedition statt. Die Erdprobe wurde an der Schule genommen und gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Burghausen analysiert. Mit Becherlupen wurden Kleintiere, wie Zwergfüßler, Mistkäfer, kleine Spinnen und Ringelwürmer näher betrachtet.
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Die Jungforscherinnen und –forscher untersuchen den Boden |
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Das Expeditionsteam entdeckte einige Tiere im Boden |
Im Rahmen der Expedition wurden bei einer Wanderung um nahe gelegene Gebiete verschiedene Gesteinsarten in einer intensiveren Betrachtung unterzogen und die Klasse 5a sollte durch Stationen wie den Fußfühlpfad lernen, ihre Umgebung besser wahrzunehmen."
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Die Reiseroute im Rahmen der Aufgabe ER(d)probe! |
Auf ihrer Expeditionstour sollten die Jungforscherinnen und –forscher drei Fragebögen zum Thema Erdboden ausfüllen. Die Fragebögen können Sie hier (PDF) downloaden.
Das Expeditionsteam besuchte am 9. Juli 2009 die Stadtbibliothek in Burghausen. Dort konnten sie zusammen mit Frau Moll nach heimischen Autoren forschen:
"Zitat aus dem Werk "Lausbubengeschichten" von Ludwig Thoma, 1999 Rosenheimer Verlagshaus GmbH & Co. KG Rosenheim, Kapitel "Der vornehme Knabe", S. 9:
"Da ist er hergekommen mit seiner Frau und hat gefragt: ‘Was essen Sie da?’ Wir haben Lunge mit Knödel gegessen und meine Mutter hat es ihm gesagt."
Auf dem Weg von der Schule zur Stadtbibliothek wurden zahlreiche Passanten nach Dichtern und Autoren, die aus Burghausen stammen oder einmal in Burghausen gelebt haben, befragt. Unter anderem fielen Namen, wie Ludwig Thoma, Rainer Maria Rilke oder Aventinus. Frau Moll von der Stadtbibliothek machte eine Einweisung in die Möglichkeiten, Burghausener Autoren in der Bibliothek zu finden. Die Kinder entschieden sich dafür, ein Zitat aus Ludwig Thomas "Lausbubengeschichten" zu nehmen."
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Das Expeditionsteam in der Stadtbibliothek |
Zusätzlich recherchierten die Jungforscherinnen und –forscher im Internet zum Leben von Ludwig Thoma:
"Ludwig Thoma (*21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Rottach am Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.
Ludwig Thoma wurde als fünftes Kind eines Försters in Oberammergau geboren. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er im Forsthaus Vorderriß an der Isar nahe der Tiroler Grenze, einer damals sehr abgelegenen und einsamen Gegend. Kurz nachdem die Familie nach Forstenried bei München übersiedelte, Ludwig war erst sechs Jahre alt, starb der Vater. Nun musste die Mutter die sieben Kinder alleine großziehen, Ludwig bekam einen Vormund. Schon als Schüler setzte er sich gegen Scheinautorität und Doppelmoral heftig zur Wehr, was zur Folge hatte, dass er häufig die Schule wechseln musste. So besuchte er die Gymnasien in Landstuhl/Pfalz, Neuburg an der Donau, Burghausen, München und Landshut, wo er 1886 das Abitur bestand. Eines seiner populärsten Werke, die "Lausbubengeschichten", gehen im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit zurück."
Quelle: http://gedichte.xbib.de/biographie_Thoma,+Ludwig.htm
Am 15. Juli untersuchten die Jungforscherinnen und –forscher ihr Schuldach und berechneten, wie viel Energie sie mit Solarzellen erzeugen könnten:
"Die Forschungsreise begann mit Versuchen zum Thema Sonnenenergie. Leider war der Himmel an diesem Tag bedeckt. Anschließend wurden die Berechnungen bezüglich der Sonnenenergie mittels auf dem Schuldach angebrachter Sonnenkollektoren vorgenommen.
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Franz–Xaver–Gruber Hauptschule Burghausen |
Rechnung zur Sonnenschule
Daten:
Alte Anlage: 20 Module : 800 kWh/a−1,1 kW
Neue Anlage: 15 Module : 1.200 kWh/a−1,6 kW
Platz (bedarf):
Dach: 855m² davon ist ¼ nicht nutzbar
Anlage: 20 Module : 14m²
Vergütung bei Einspeisung:
bis 30 kWh: 43,01Cent /kWh
bis 100 kWh: 40,91Cent / kWh
ab 100 kWh: 39,58Cent / kWh
Fragen:
1. Wie viele Module könnte man auf dem Dach installieren?
2. Welche Leistung würde die Anlage bringen (jeweils alt/neu)?
3. Wie viel Euro könnten damit im Jahr verdient werden? Vergleicht die Anlagen.
Rechnung:
1. Anzahl der Module :
855 m² x ¾ = 164 m² (nutzbare Fläche)
20 Module ≡ 14 m² → 14 m² ÷ 20 = 0,7 m² (1 Modul)
641 m² ÷ 0,7 m² ≡ 915,714… ≈ 915 Module
2. Leistung:
Alte Anlage
20 Module ÷ 800 kWh/a → 800 kWh/a ÷ 20 ≡ 40 kWh/a (1 Modul)
915 Module x 40kWh/a = 36.600 kWh/a
Neue Anlage
15 Module ÷ 1.200 kWh/a → 1.200kWh/a ÷ 15 ≡ 80 kWh/a (1 Modul)
915 Module x 80 kWh/ a = 73.200kWh/a
3. Vergütung:
Alte Anlage ÷ 36.600 kWh x 0,3958 € / kWh = 14.486,28 €
Neue Anlage ÷ 73.200 kWh x 0,3958 € /kWh = 28.972,56 €
Man könnte also 915 Module jeder Art auf dem Dach installieren.
Die alte Anlage würde 36.600 kWh pro Jahr, die neue Anlage würde 73.200 kWh pro Jahr an Leistung
erzeugen.
Damit könnten etwa 14.486 € beziehungsweise etwa 28.972 € verdient werden."
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Die Jungforscherinnen und –forscher sammeln Sonnenstrahlen |
Auf ihrer ZEITreise reisten die Jungforscherinnen und –forscher ins Mittelalter und erkundigten sich nach dem Leben auf der Burg in Burghausen:
"Im Rahmen der Forschungsexpedition stand an diesem Tag Feldforschung auf dem Programm. Ort der Zeitreise war die mit 1.043 m längste Burg Europas, die Burg zu Burghausen. Über der malerischen Altstadt gelegen, bot sie mit ihren sechs Burghöfen die perfekte Kulisse.
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Die Burghausener Burg |
Im 15. Jahrhundert fand die wichtigste Bauperiode unter den letzten niederbayerischen Herzögen statt. Die Burg diente als Heimstadt, unter anderem für die aus der Landshuter Hochzeit bekannte Hedwig. Obwohl die Burg im Laufe der Jahrhunderte durch feindliche Truppen niemals eingenommen wurde, sorgten zahlreiche kleinere Umbauten und Abrisse und vor allem die Niederlegung aller Außenwerke durch französische Truppen unter Napoleon dafür, dass sich das Erscheinungsbild der Burg bis in die heutige Zeit hinein zum Teil gravierend verändert hat.
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Ansicht der Burghausener Burg |
Die Kinder bekamen zuerst eine Führung durch Margret Schwiebacher, die über die Geschichte der Burg und der damaligen Zeit erzählte. Im sechsten Burghof, wo vor allem Amts– und Arbeitsstätten untergebracht waren und sich die Wohnungen der Beamten und des Burgpersonals befanden, gibt es beispielsweise die Pferdeschwemme, die Pferdewaschanlage der damaligen Zeit. Im fünften Burghof befanden sich unter anderem das Kastenamt und die äußere Schlosskapelle, auch Hedwigskapelle genannt. Im vierten Hof stand das mit dem Hexen– und Folterturm, sowie dem Zucht– oder Arbeitshaus das Thema Strafe im Vordergrund. Im dritten Burghof befand sich der kurze Kasten, der zur Aufbewahrung und Lagerung von Munition und Getreide diente. Im zweiten Hof befindet sich unter anderem der Turm des "obersten Stuhlknappen", der stets einsatzbereiten Alarmwache. Der erste Hof, der innere Schlosshof schließlich, war für die obere Gesellschaftsschicht vorbehalten, davon zeugen, die Dürnitz, ein heizbarer Raum, die Kemenate, Wohnung der Herzogin und ihres Hofstaates und die Schatzkammer.
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Das Expeditionsteam bei der Führung durch die Burg |
Danach wurden mittelalterliche Spiele gespielt und eine Gemüsesuppe, wie zu der damaligen Zeit üblich, über einem Feuer zubereitet."
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Die Schülerinnen und Schüler unterhalten sich mit mittelalterlichen Spielen |
Brief einer Schülerin:
Hallo!
Schon lange nicht gesehen! Hoffe es geht dir gut!
Also, heute war ein komischer Tag: Das erste war, ich musste die Pferde zum Wasser bringen, doch die Pferde haben sich nun mal kein bisschen bewegt. Ungefähr drei Stunden habe ich gebraucht, um 50 Pferde zum Wasser zu bringen. Puhhh! Das war anstrengend!
Danach habe ich ein bisschen mit meinen Freunden spielen dürfen, und stell dir vor, ich habe den Vizedom, also den Hauptritter gesehen und er hat mich sogar angesprochen. Er sagte: "Ich gebe dir 10 Münzen, wenn du neue Kerzen holst, denn ohne Kerzen kein Licht!"
Ich musste vom sechsten Burghof bis in den zweiten Hof laufen, denn in den ersten Hof darf ich ja nicht rein. Echt Schade! Ja, als ich dann da war, sagte der Händler, dass er keine Kerzen mehr hat. Ich war geschockt, denn ich wollte unbedingt die 10 Münzen!
Dann nahm ich die Kerzen von Zuhause. Geschafft, ich hatte 10 Münzen. Juhu! Doch dann musste ich heim, weil es schon dunkel war. Meine Mutter fragte mich, ob ich schnell die restlichen Kerzen holen kann, doch es war schon sehr dunkel draußen, also konnte ich das Schlüsselloch nicht entdecken. Es waren aber keine Kerzen mehr da, weil ich doch alles dem Vizedom gegeben hatte. Meiner Mutter konnte ich es auch nicht sagen, denn ich hatte Angst, Schläge zu bekommen. Aber Moment mal… ich hatte doch 10 Münzen. Ich habe alles meiner Mutter gegeben und ihr alles erzählt. Meine Mutter nahm es verständnisvoll auf. Glück gehabt!
Pfiadi!
Deine Melanie
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Blick von der Burg auf Burghausen |
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Schlüsselloch und Wappen |
Das Forscherteam besuchte den Wissenschaftszug "Expedition Zukunft". Dort konnten sie die Frage ZUGeschaut lösen und dokumentieren:
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"Das Gehirn – ein intelligenter Computer? war das Thema des Wagens 4 des Wissenschaftszuges. Hier ging es um Funktionen in unserem Gehirn, darum dass Forscher immer mehr über das Denken und Fühlen und über Gehirnfunktionen herausfinden und Robotern Leben eingehaucht wird.
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Ein Teil des Expeditionsteams im Wissenschaftszug "Expedition Zukunft" |
Die Klasse 5a durchlief den Zug in fünf Gruppen, da aufgrund der zu großen Nachfrage leider keine Führung mehr ergattert werden konnte. Dies tat dem Wissensdurst und dem Forschungsdrang allerdings keinen Abbruch."
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Ein Teil des Expeditionsteams im Wissenschaftszug "Expedition Zukunft" |
