

Teamportrait
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: SONNENschule
Lösung: ZAHLENspiel
Lösung: GESCHICHTEerzählen
Lösung: DENKmal!
Lösung: LESElust
Lösung: MILCHig
Lösung: RELATIVrätsel
Lösung: SEKUNDENweltreise
MS Wissenschaft
Die 7 Forscher das sind Marc Robert, Korbinian, Jonas, Anne-Kathrin, Sarah Marie, Pauline und Vanessa aus Braunschweig. Auch sie stellen sich selbst vor:
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Die 7 Forscher aus Braunschweig |
Steckbriefe
Name: Marc Robert
Alter: 8 Jahre
Ich bin sehr gerne in Braunschweig mit meinen Eltern. Besonders gefällt mir das
Naturkundemuseum (mein Favorit – die Ausstellung über die Wüste vor einigen
Jahren). Außerdem bin ich superinteressiert an allem, was man erforschen kann.
Ich erforsche mit meinen Freunden mit Fernglas, Taschenlampe, Lupe und
Mikroskop unseren Garten, die große Wiese vor dem Haus und die weitere
Umgebung (auch von unserem Kletterbaum aus).
Im Urlaub kann ich stundenlang mit meinen Eltern durch Museen laufen (besonders
alte Burgen), um über die Vergangenheit etwas zu erfahren. Im Herbst habe ich in
England so die Funktionsweise einer riesigen Steinschleuder gesehen - und sie mit
einem Bausatz dann mit meinem Papa nachgebaut - und es funktioniert. Allerdings
darf ich nur Papierkugeln und Legosteine damit befördern - sonst hat Mama Angst
um die Einrichtung und meinen kleinen Bruder.
Name: Korbinian
Alter: 7 Jahre
Hallo,
ich heiße Korbinian und bin zurzeit noch 7 Jahre alt. Aber am 6.
Juli 2009 werde ich 8 Jahre alt.
Zu meinen Hobbies zählt an erster Stelle der Fußball. Aber ich baue auch liebend
gern sowohl in der Natur mit Stöckern und anderen Materialien, als auch mit Lego
und Fischertechnik. Draußen baue ich am liebsten am Wasser Staudämme und
Höhlen. Mit Fischertechnik entwickele ich gern eigene Förderbänder und Fahrzeuge
(für mich und meinen kleinen Bruder).
Mit meiner Familie war ich im Phaeno. Da waren vielen Stationen, die ich spannend
fand. Plötzlich standen Mamas Haare ab usw. Papa hat uns alles erklärt. Das fanden
wir aufregend.
Ich finde es sehr interessant, wenn ich Dinge, wie sie sind, verstehe. Manchmal
versuche ich es z. B. mit Fischertechnik nachzubauen. (z. B. wie funktioniert eine
Zahnradbahn.)
Ich war auch schon bei einer Veranstaltung der Junior Uni. Dort ging es um Burgen
und Menschen der damaligen Zeit. Zum Schluss fand eine Ausgrabung statt. Das war
toll.
Mir macht es sehr viel Freude, mit anderen Kindern gemeinsam Dinge zu
hinterfragen, um sie besser zu verstehen.
Name: Jonas
Alter: 9 Jahre
Hobbys: Schwimmen, Fußball, Garten und Natur, Pferde
Name: Anne-Kathrin
Alter: 11 Jahre
Hobbies: Schwimmen, lesen, laufen, mit Freunden spielen
Ich möchte mitmachen, weil ich gerne Experimente machen möchte.
Ich freue mich besonders darauf, dass wir das Blut untersuchen.
Name: Sarah Marie
Alter: 7 Jahre
Hobbies: Hockey spielen, schwimmen, mikroskopieren, lesen, Schule, mit Freunden
spielen
Ich möchte gerne mitmachen, weil ich gerne experimentiere. Am meisten freue ich
mich, dass wir Orte der Wissenschaft besuchen.
Name: Pauline
Alter: 8 Jahre
Hobbys: Biologie, Klavier, im Garten arbeiten, zeichnen und malen, viel lesen,
draußen spielen
Name: Vanessa
Alter: 8 Jahre
Über die Teilnahme der "sieben Forscher" freut sich das Projektbüro "Städte im Wissenschaftsjahr 2009" und wünscht ihnen viel Spaß.
Das Expeditionsteam besuchte den Botanischen Garten in Braunschweig, um die Frage ER(d)probe! zu beantworten. Ihre Ergebnisse haben sie im folgenden Kurzbericht zusammengefasst:
"Ein spannendes Thema stand heute zur Diskussion: Was ist eigentlich der Boden?
So richtig viel konnten wir auf diese Frage nicht antworten. Aber an vier Stationen im Botanischen Garten Braunschweig konnten wir diesem Problem auf den Grund gehen.
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Drei Bodenarten |
Mitgebrachte und dort vorhandene Bodenproben zeigten, dass der Boden zum Beispiel aus Sand und Lehm besteht. Er kann ziemlich viel Wasser aufnehmen und wenn er sehr trocken ist, kann der Wind (das haben wir mit einem Fön ausprobiert!!!) ihn mühelos wegpusten. Das nennt man dann Bodenerosion. Wenn man so etwas verhindern will, müssen Pflanzen und Büsche angepflanzt werden, um den Boden festzuhalten.
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Pauline notiert die Ergebnisse der Bodenproben |
Im Boden sind außerdem auch Tiere enthalten – zum Beispiel Regenwürmer. In unserem Boden gab es leider nur ganz winzige Organismen, die man nur durch ein Mikroskop sehen konnte.
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Marc rätselt |
Ganz zum Schluss erfuhren wir, dass wir Menschen leider durch unsere Lebensweise auch dafür sorgen, dass der Boden oft durch Schadstoffe belastet ist. Hoffentlich wird das in der Zukunft besser."
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Pauline am Mikroskop |
Am 30. September 2009 waren die "Sieben Forscher" bei BS Energie und ließen sich zum Thema Solarenergie beraten. Mit den dort gewonnen Forschungsergebnissen konnten sie berechnen, wie viel Solarenergie das Dach des Haus der Wissenschaft erzeugen könnte:
"Um diese Aufgabe zu lösen, waren wir im von BS Energie betriebenen Heizkraftwerk Mitte. Zwei Mitarbeiter erläuterten uns, wie viel Strom ein Sonnenkollektor von 1,28 m² (0,8x1,6 m) erzeugen kann. Mit der in unserer Region durchschnittlichen Sonneneinstrahlung im Jahr kann man mit Sonnenkollektoren 900 bis 1.200 kWh/m² erzeugen.
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Modell einer Solaranlage auf einem Wohnhaus |
Ein Kollektor–Modul hat eine Leistung von 175 Wp. Umgerechnet auf einen m² ergibt dies eine Leistung von 137 Wp/m².
Somit könnten pro Quadratmeter und Jahr 123,3 kWh Strom erzeugt werden.
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Spannende Maschine bei BS Energy |
Da die für Kollektoren geeignete Dachfläche des Hauses der Wissenschaft insgesamt 80 m² beträgt, könnten pro Jahr insgesamt 9.864 kWh erzeugt werden.
Das bedeutet, dass auf dem Dach des Hauses der Wissenschaft Strom für 2,5 Haushalte erzeugt werden könnte."
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Spannende Maschine bei BS Energy |
Die Schülerinnen und Schüler des Teams die 7 Forscher aus Braunschweig besuchten die TU Braunschweig und trafen Professor Dr. Harald Löwe vom Institut Computational Mathematics der Carl–Friedrich–Gauß–Fakultät. Dort konnten die Jungforscherinnen und –forscher die Frage ZAHLENspiel beantworten und dokumentieren:
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Professor Dr. H. Löwe |
"Professor Löwe erklärte uns, wie die alten Babylonier früher gezählt und ihre Zahlen geschrieben haben.
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Die 7 Forscher im Hörsaal |
Anhand von 5 Aufgaben konnten wir per Addition die Anzahl der Mathematikstudenten und -studentinnen herausfinden. Insgesamt waren 236 eingeschrieben.
Die Quersumme dieser Zahl war 11."
Das Haus der Wissenschaft Braunschweig stellte dem Forschteam zwei Aufgaben, die sie zur Lösung der Frage GESCHICHTEerzählen beantworten sollten.
Aufgabe 1: Findet heraus, wo sich die Bibliothek des Historischen Seminars der TU Braunschweig oder die Universitätsbibliothek der TU befindet und schaut nach, ob es dort Bücher über die Berliner Mauer oder den Mauerfall gibt. Dokumentiert mindestens einen Fund mit einem Foto.
"In der Bibliothek haben wir 2 Bücher gefunden: Die 60er-Jahre und die 90er–Jahre (Wiedervereinigung und Weltkrisen)."
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Die 7 Forscher in der Bibliothek |
Aufgabe 2: Findet einen Zeitzeugen, der selbst aus der ehemaligen DDR kommt oder Verwandte/Bekannte dort hatte und erkundigt euch, was sich durch den Mauerfall für die Menschen in der ehemaligen DDR verändert hat.
"Wir haben Ingo auf dem Forumsplatz getroffen. Ingos Vater kommt aus der ehemaligen DDR, er ist aber schon früh nach West–Deutschland geflohen. Ingo hat den Mauerfall im Radio "miterlebt". Er hat gehört, dass es ganz viel Stau gab und die Läden schnell leer gekauft waren. Nach dem Mauerfall konnte er endlich seine Cousins kennenlernen."
Das Expeditionsteam die 7 Forscher suchte das Carl–Friedrich–Gauß–Denkmal in Braunschweig auf, um die Frage DENKmal! zu lösen und zu dokumentieren:
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Das Gauß-Denkmal in Braunschweig |
"Das Haus, in dem Carl Friedrich Gauß geboren wurde, stand in der Wilhelmstraße. Als er 8 war, spielte er am Wendengraben und fiel hinein. Der Nachbar fütterte seine Hühner und sah ihn im Graben. Er rief die Mutter von Carl Gauß. Er musste wiederbelebt werden. 1801 entdeckte ein Italiener einen Stern, der wieder verschwand. Gauß sagte, wo sie ihn wieder sehen. Alle lachten, doch er hatte Recht.
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Der Stern an der Rückseite des Gauß-Denkmals |
"Wir, vom Haus der Wissenschaft hatten das Thema "LESElust". Unsere Gruppe die 7 Forscher ist als erstes losgegangen, um Braunschweiger Bürger und Bürgerinnen nach einem Braunschweiger Autoren oder einem Dichter zu fragen. Meistens hatten wir Glück, aber manchmal hatten die Leute auch keine Ahnung. Als Dichter oder Autoren hatten wir z. B. Ricarda Huch und viele andere. Gleich danach sind wir in die Universitätsbibliothek gegangen, wo uns Frau Nagel empfangen hat. Sie hat uns viel über die Bibliothek erzählt.
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Frau Nagel von der Universitätsbibliothek |
Nachdem sie uns die Bücherei gezeigt hatte, durften wir uns 1–2 Bücher über einen Autor oder Dichter, den wir von den Bürgern gehört hatten, aussuchen.
Wir sind in die unterste Etage gegangen, um unsere Bücher abzuholen. Als wir die Bücher hatten, sollten wir einen Satz aus den Büchern zitieren.
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Die 7 Forscher recherchieren am Computer der Universitätsbibliothek |
Aus dem ersten Buch "Die Flusspiraten des Mississippi" von Friedrich Gerstäcker: "Die Männer legten sich denn auch gegen die schwere Finne."
Aus dem zweiten Buch "Wie der Christbaum entstand" von Friedrich Gerstäcker: "Die Heinzelmännchen haben mir nichts davon gesagt, mein gutes Kind, antwortet die Mutter."
Es war sehr interessant!"
"Am 24.Juni 2009 um 16.30 Uhr sind wir vom Haus der Wissenschaft ins Agnes–Pokels–Labor gegangen. Dort haben wir Bilder mit Totenköpfen und anderen Zeichen darauf kennengelernt, die uns Angelika Brost zeigte.
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Frau Brost |
Wir haben Experimente gemacht und sie haben fast alle geklappt. Einige Experimente dauerten etwas länger, aber geklappt habe sie alle. Wir haben Butter und sogar Kunstmilch hergestellt. Am meisten Spaß hat uns die Herstellung von Butter gemacht.
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Herstellung von Butter |
Zum Schluss haben wir noch unsere Zettel, die wir ganz am Anfang bekommen haben, korrigiert. Der Tag war sehr schön und wir haben viel über Milch gelernt. Um 18.30 Uhr sind wir am Haus der Wissenschaft wieder angekommen!
Unsere Frage hieß: Was sind die wichtigsten Bestandteile der Milch?
Die Antwort ist: Wasser, Fett, Eiweiß, Vitamine und Zucker."
Das Expeditionsteam die 7 Forscher besuchte am 12.August 2009 die Fakultät für Physik der Universität Braunschweig. Dort dokumentierten sie die Frage RELATIVrätsel:
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Die 7 Forscher in der Universität Braunschweig |
"An der Fakultät für Physik haben wir einen Film über Albert Einstein und die Relativitätstheorie gesehen. Einstein hat in dem Film ein Experiment mit Uhren durchgeführt. Er hat eine Uhr mit in ein Flugzeug genommen. Die andere Uhr blieb auf der Erde. Nach dem Flug stellte er fest, dass die Uhr auf der Erde bereits weiter war als die Uhr, die im Flugzeug mitgeflogen ist.
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Das Expeditionsteam in der Fakultät für Physik |
Aus dieser Erkenntnis lässt sich die Relativitätstheorie in 3 Sätzen ableiten:
1. Bewegte Uhren gehen langsamer.
2. Die Lichtgeschwindigkeit ist immer gleich 300.000.000 m/s.
3. Bewegte Körper schrumpfen."
Am 12.August 2009 besuchte das Team die 7 Forscher das Informatik Zentrum der Universität Braunschweig, um die Frage SEKUNDENweltreise zu beantworten. Ihre Dokumentation stellen sie im Folgenden vor:
"Heute waren wir im Informatik–Zentrum der Universität. Dort sollten wir herausfinden, wie man auf eine Webseite im Internet gelangt. Als erstes gibt man die Internetadresse in den Browser ein. Dieser schickt diese Adresse an das Netzwerk. Von dort aus gelangt sie über den Router zum Provider, welcher die gesuchte Internetseite heraussucht. Diese schickt er dann über den gleichen Weg an unseren Computer auf den Browser zurück. Und dann können wir uns die Seite angucken.
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Ein Informatiker erklärt den Forscherinnen und Forschern aus Braunschweig, wie das Internet funktioniert |
Wir haben auch selber ein Netzwerk gebaut und uns alle miteinander verbunden. Dieses kann man auf den Fotos gut sehen. "
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Das Expeditionsteam stellt ein Netzwerk nach |
Das Expeditionsteam besuchte das Zukunftsschiff MS Wissenschaft 2009. Dort haben sie sich mit der Kleidung der Zukunft auseinandergesetzt und die Modenschau in folgenden Kurzfilmen zusammengefasst:
