

Teamportrait
Lösung: ER(d)probe!
Lösung: LEBENSelexier
Lösung: LESElust
Lösung: SONNENschule
Lösung: ZAHLENspiel
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Das sind wir: Leo, Dennis, Katharina, Lejla, Vanessa, Hiba, Franziska, Paul, Henry, Henrik, Lorenz, Laura, John, Leon, Antonia, Michelle, Maximilian, Sophie, Puja, Jenny, Pilem, Frederik, Sina, Tom |
Unsere Hobbies sind:
Musik hören, malen, Bücher lesen, Freunde treffen, trainieren, Fahrrad fahren, mit dem Computer spielen, singen, Fußball spielen, Handball spielen, schwimmen, shoppen gehen, ins Kino gehen, reiten, fernsehen
Wir sind etwas ganz Besonderes:
Wir haben coole Jungs.
Wir sind durchgeknallt, lieb, manchmal auch nervig, aber überwiegend nett.
Wir sind alle verschieden und das ist gut so.
Wir verstehen uns prima.
Es gibt mehr Mädchen in unserer Klasse.
Wir haben nur einen Brillenträger.
Wir sind witzig, bei uns ist es nie langweilig.
Keiner wird runter gemacht. Wir sind ein Team.
Wir nehmen am Wettbewerb teil, weil:
Wir unsere Stadt kennen lernen wollen.
Wir neugierig sind.
Wir gern Fotos machen und Menschen interviewen wollen.
Wir auch anderen zeigen wollen, was wir so drauf haben.
Das Projektbüro freut sich schon sehr auf Eure Ergebnisse und wünscht den Hauptstädtern viel Spaß bei der "Forschungsexpedition Stadt"!
Die Jungforscherinnen und -forscher haben mit Hilfe ihres Biologie Lehrers den Boden auf ihrem Schulhof untersucht, um die Frage ER(d)probe! zu beantworten:
"Dass Pflanzen nicht nur Sonne zum Wachsen brauchen, sondern auch Nährstoffe, untersuchten wir am 29. Juni 2009 im Biologieunterricht. Wir hatten unserem Biologielehrer Herrn Wichert erzählt, dass wir an der "Forschungsexpedition Stadt" teilnehmen und er hat uns dann gleich geholfen. Vielen Dank!
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Unser Biologieraum mit Tafelbild |
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Messzylinder, Petrischale, Reagenzglas, Pipette, Salzsäure und Wasser |
1. Wir gingen auf den Schulhof des Hauses I und holten uns von verschiedenen Standorten Bodenproben.
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Blick von oben auf den Schulhof |
2. Im Fachraum untersuchten wir dann den pH-Wert (das ist der Säuregrad der Bodenprobe) und den Kalkgehalt des Bodens.
2.1. Der Säuregrad ist eine wichtige Eigenschaft des Bodens. Einige Pflanzenarten bevorzugen sauren Boden, andere dagegen neutralen oder basischen Boden. Um den Säuregrad zu bestimmen, verdünnt man einen Teil der Bodenprobe mit der doppelten Menge Wasser, rührt mehrfach um, wartet bis sich der Boden abgesetzt hat und hält ein Indikatorpapier drei Sekunden lang in die Probe.
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Frederik und Butz beim Versuch |
Die Ergebnisse wurden in ein Protokoll eingetragen.
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Die ermittelten Bodenproben könnten: neutral, stark, schwach, sauer und basisch sein. Unsere Bodenprobe war neutral. Das Indikatorpapier hatte die Farbe Hellgrün und das bedeutet: es ist neutral.
2.2. Bei der Untersuchung des Kalkgehaltes haben wir einen Tropfen Salzsäure auf die Bodenprobe gemacht. Es ist aufgeschäumt. Damit hatten wir herausgefunden, dass ein geringer Kalkinhalt im Boden ist.
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Leon und Max bei der Arbeit |
3. Die Schlämmprobe zeigte, dass der Tongehalt unserer Bodenprobe 25% betrug."
| Bericht von: |
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Franziska und Hiba |
Bei der Lösung der Aufgabe LEBENSelexier besuchte das Forscherteam sowohl eine Arztpraxis als auch den Blutspendedienst des DRK und fand folgendes heraus:
1. Besuch des DRK-Blutspendedienstes
"Am 8. Juli 2009 beobachteten wir Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes Ost bei der Arbeit.
Im Blutspendebus in der Wichertstraße in Prenzlauer Berg arbeiten 5 Personen beim Blutspendedienst, ein Arzt, ein Busfahrer, 2 Krankenschwestern und 1 Betreuer.
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Der Blutspendedienst in der Wichertstraße |
Als erstes wird der Blutdruck gemessen mit einem Blutdruckmessgerät.
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Blutdruckmessgerät |
Danach wird das Blut mit einer Binde gestaut, dadurch werden die Venen besser sichtbar. Man kann die Kanüle dann besser in die Vene einführen. Danach fließt ein halber Liter Blut vom Erwachsenen in den Blutbeutel. Man kann mit bestimmten Kapseln herausfinden, was die Person für Krankheiten hat. Es gibt weiße Blutkörperchen, die zur Verheilung von Wunden helfen.
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Das Messgerät |
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Der Arzt im Blutspendebus |
Blutgruppen: A, B, AB, 0 positiv und 0 negativ."
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Unsere Klassenlehrerin beim Blutspenden |
| Bericht von: |
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Leo und Dennis |
2. Besuch der Arztpraxis Dr. Stolz
"Wir beobachteten am 8. Juli 2009 in der Arztpraxis Dr. Stolz eine Blutentnahme.
Die Blutentnahme:
Wenn eine Blutanalyse im Labor durchgeführt werden soll, muss der Arzt dazu eine ausreichende Menge an Blut entnehmen, das in Glasröhrchen abgefüllt wird.
Das Blut im Labor:
Im Labor wird das Blut zentrifugiert, das heißt, es wird mit hoher Geschwindigkeit geschleudert, wodurch seine festen und flüssigen Bestandteile voneinander getrennt werden.
Wo wird Blut entnommen?:
Die Entnahme erfolgt an der Fingerkuppe, an den Ohrläppchen oder an den Venen.
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Hier wurde Blut aus der Vene entnommen |
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Dies ist eine anonymisierte Blutanalyse |
Wir danken der Arztpraxis in der Breiten Straße und Frau Schulz für die freundliche Unterstützung."
| Bericht von: |
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Tom und Frederik |
Das Expeditionsteam besuchte die Zentral– und Landesbibliothek in Berlin–Kreuzberg, um dort nach Berliner Autoren zu recherchieren:
"Am 7. Juli 2009 waren wir in einer Bibliothek und haben in den Katalogen nach Berliner Autoren recherchiert. Vorher hatten wir unsere Eltern und Lehrer gefragt und uns Namen von Schriftstellern auf Zetteln notiert. Wir fuhren in die Zentral– und Landesbibliothek Berlin am Blücherplatz 1 in Berlin–Kreuzberg und konnten dann unter Anleitung von einer Bibliothekarin in der Kinder– und Jugendbibliothek an den Computern im Katalog nach Autoren recherchieren, die Bücher dann im Regal heraussuchen, die Titelseiten fotografieren und auch Zitate herausschreiben.
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Das Forscherteam in der Bibliothek |
Hier sind vier Beispiele:
Ingo Schramm:
Er ist ein Autor und brachte viele Bücher auf den Markt, z. B.: "Die Feigheit der Fische" und "Aprilmechanik".
Ingo Schramm zog 1966 mit seinen Eltern nach Ost–Berlin. Nachdem er eine Lehre als Buchhändler absolviert hatte, arbeitete er 1982/83 als Bibliothekar in Halle/Saale. Gleichzeitig begann er mit der Veröffentlichung eigener literarischer Werke. Schramm lebt seit 1990 als freier Schriftsteller in Berlin. Ingo Schramm ist Verfasser von Romanen, Gedichten und Hörspielen. 2001 wurde er mit einem Stipendium vom Schloss Wiepersdorf ausgezeichnet.
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"Meine Mutter war ein Engel." - "Die glänzende Apparatur schien so hell, dass ich blind war." |
Kurt Tucholsky:
Er war ein Autor, Journalist, Satiriker und Liedtexter. Er schrieb Zeitungen, Gedichte und Romane. Er änderte seinen Namen in Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und in Kasper Hauser.
Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 in Berlin geboren und starb am 21. Dezember 1935 in Göteborg. Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen, vor allem in Politik, Militär und Justiz und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. Unsere Schule hat den Namen Kurt–Tucholsky–Oberschule.
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"Wir sind 5 Finger an einer Hand." – "Das Geschenk war Groß." |
Erich Kästner:
geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, gestorben am 29. Juli 1974 in München.
Er war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist. Eigentlich war Kästner kein Berliner, hat aber von 1927 bis 1945 in Berlin gearbeitet. Er ist vor allem wegen seiner humorvollen, scharfsinnigen Kinderbücher bekannt. Deshalb haben unsere Mädchen auch ausschließlich Bücher von Kästner herausgesucht.
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"Die Journalisten hatten noch allerlei zu fragen." |
Bertold Brecht:
geboren am 10. Februar 1898 in Augsburg, gestorben am 14. August 1956 in Berlin.
Er gilt als einflussreichster deutscher Theaterschriftsteller und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden auf der ganzen Welt aufgeführt. Brecht schrieb auch Bücher für Kinder.
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Wir danken Frau Aljiji und den Bibliothekarinnen der Kinderbibliothek für ihre Unterstützung.
| Bericht von: |
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Paul, Lorenz und Hendrik |
Um die Frage SONNENschule zu beantworten, mussten die Jungforscherinnen und -forscher keine Berechnungen anstellen, da ihre Schule bereits mit einer Solaranlage ausgestattet ist. Die Schülerinnen und Schüler haben sich von einem Fachmann über Solarenergie informieren lassen und anschließend ihre Solaranlage genauer betrachtet:
"Zur Beantwortung der Frage SONNENschule hatten wir es recht leicht. Unsere Schule (Kurt–Tucholsky–Oberschule) hat eine Solaranlage seit ca. 3 Jahren.
Herr Reinhard Jungmann von Pinie e. V. kam zu uns in die Schule und hat uns zunächst die Möglichkeiten erklärt, wie Energie gewonnen werden kann. Neben Wind– und Wasserkraft gehört die Sonnenenergie zu den sauberen Energiequellen.
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Herr Jungmann berichtet dem Expeditionsteam über die Möglichkeiten der Solarenergie |
Die Sonnenkollektoren werden Module genannt. Sie haben ca. 30 Solarzellen auf einer Platte, die die Sonnenenergie aufnehmen und Gleichstrom erzeugen. Über einen Umwandler wird dieser dann in Wechselstrom umgewandelt.
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Ein Solarmodul |
Im Schulhaus hängt eine Anzeige, die die bisherige Leistung der Solaranlage seit Inbetriebnahme anzeigt: Am 6. Juli 2009 betrug die aktuelle Leistung 8,88 kW. Seit Einschaltung der Anlage wurde ein Energieertrag von 57.341 kWh erreicht.
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Um genaue Berechnungen zu machen, mussten wir uns die Anlage genauer ansehen. Jeder durfte einmal aufs Dach schauen. Dennis war am mutigsten, er kletterte (mit Erlaubnis) auf das Schuldach und zählte und fotografierte die Module auf dem Dach von Haus II.
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Jungforscher Dennis auf dem Schuldach |
Herr Jungmann half uns dann bei der Berechnung.
Die Neigung der Module beträgt ca. 30°. Wenn 12 Module mit einem bestimmten Abstand aufgebaut sind, entstehen somit 15 Reihen, die mindestens 45 m lang sind.
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Die Solarmodule auf dem Dach der Kurt–Tucholsky–Oberschule in Berlin |
Unsere Schule:
108 Module à 50 Zellen (10 X 5) = 108 m²
1 Modul : 1,50 m x 0,75 m = 1,125 m²
Der Wirkungsgrad der polykristallinen Si-Zellen beträgt etwa 15%
Die Strahlungsleistung der Sonne über Berlin beträgt bei wolkenfreiem Himmel ca. 1.000 W/m²
Demzufolge hat die Anlage eine Peakleistung 152 m² x 0,15 x 1 kW/m² = 22,8 kWp
In einem Jahr erzeugt unsere Anlage also rechnerisch und mit geschätztem Wirkungsgrad ca. 22,8 kWp x 1.000 h = 22.000 Wp x 100h = 22 MWh.
So ganz haben wir die ganzen Fachbegriffe noch nicht verstanden. Aber der Solarangetriebene Hubschrauber hat uns allen gefallen."
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Solarbetriebener Hubschrauber |
| Bericht von: |
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Sina, Lejla, Michelle und Antonia |
Die Jungforscherinnen und –forscher besuchten die Humboldt–Universität in Berlin. Dort konnten sie die Frage ZAHLENspiel lösen und dokumentieren:
"Wir, die Schüler der Kerngruppe 7.3 der Kurt–Tucholsky–Oberschule, waren am 9. Juli 2009 für einen Tag an der Humboldt–Universität zu Gast und arbeiteten dort an der Aufgabe ZAHLENspiel.
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Das Expeditionsteam vor der Humboldt–Universität |
Die Aufgabe, die wir bekamen lautete wie folgt: Wie viele Studenten haben sich im Wintersemester an der Uni eingeschrieben, wir sollten die Quersumme errechnen und Fotos machen.
Als wir dann in Gruppen waren (wir teilten uns nach Belieben auf) liefen wir in der Uni umher und befragten die anwesenden Studenten und holten uns die nötigen Infos an der Information im Foyer. Wie man sehen kann, hatten wir bei dieser leichten Aufgabe viel Spaß und schnellen Erfolg.
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Das ist das Hauptgebäude der Humboldt-Universität. Es befindet sich in der Straße Unter den Linden. |
909 Mathematikstudenten schrieben sich für das Wintersemester ein.
Die Quersumme lautet: 18
Wir danken Herrn Jochen O. Ley von der Infostelle im Hauptfoyer für die Informationen und das bereitgestellte Material.
| Bericht von: |
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Sophie |
