Als Blogger des Wissenschaftsjahres 2009 bin ich mit Tatjana nach Aachen, Bremen, Darmstadt, Dresden, Frankfurt und Karlsruhe gereist.
Dort ging es um die Fragen
a) Hat Gesundheit Zukunft?
b) Wohin wandert Wissen?
c) Welchen NaturRaum braucht der Mensch?
d) Ist Demokratie gerecht?
e) Muss Bremen umziehen?
Zur Kernkompetenz haben sich in diesem Blog sicherlich die Themen Wissenstransfer und Arbeitswelt entwickelt, da ich mich auch persoenlich intensiv damit beschaeftigt habe. Die Beitraege dazu moechte ich bei Gelegenheit ergaenzen und auf einer gesonderten Webseite oder auch Blog bereitstellen.
Zur Beantwortung der Forschungsfragen:
a) Gesundheit hat sicherlich Zukunft, es koennen immer mehr Krankheiten diagnositziert werden. Dies bedeutet jedoch auch das die bestehenden Mittel weiter rationiert werden muessten. Im Alter koennte so eine vollstaendige Versorgung von der Gesellschaft oder der Politik schnell als nicht wirtschaftlich angesehen werden.
b) Wissen wandert aus der Wissenschaft in die Forschung, jedoch nicht fuer den Studenten. Der sogenannte Wissenstransfer ist fuer einfache Studenten nicht vorgesehen wodurch es zu Wettbewerbsverzerrungen unter Akademikern kommen kann bzw. keine Chancengleichheit gegeben ist.
c) Der Naturraum eines Menschen laesst sich nicht direkt quantifizieren. Raum zur Grundversorgung und fuer das Unterhalten einer Lebensqualitaet variieren sehr stark nach Region und Menschen. Es besteht eine Abhaengigkeit zwischen dem Menschen und der weiteren Natur. Der Mensch ueberlebt nur mit Ihr aber nicht ohne die Natur.
d) In Karlsruhe wurde vom Bundesverfassungsgericht ueber die Begleitgesetzte fuer die Umsetzung der Vertraege von Lissabon entschieden. Dabei wurde sichtbar, welche Umwaelzungen in der “Organisationsstruktur der Demokratie”, also u.a. der Verfassung zur Zeit statt finden. Bei der Expertendebatte wurde deutlich, dass Entscheidungen in der Politik oft von diversen Lobbygruppen betreut werden und dies nicht immer sachorientiert ist.
e) Bremen muss im Zeithorizont von etwa 100 Jahren nicht umziehen, da Zahlreiche Daemme die Stadt schuetzen sollen. An dem Beispiel wurde deutlich,
wie steigende Meeresspiegel die Stadtplanung beeinflussen oder gar ein Umsiedeln ganzer Regionen verursachen koennten.


