Als Blogger des Wissenschaftsjahres 2009 bin ich mit Tatjana nach Aachen, Bremen, Darmstadt, Dresden, Frankfurt und Karlsruhe gereist.
Dort ging es um die Fragen
a) Hat Gesundheit Zukunft?
b) Wohin wandert Wissen?
c) Welchen NaturRaum braucht der Mensch?
d) Ist Demokratie gerecht?
e) Muss Bremen umziehen?
Zur Kernkompetenz haben sich in diesem Blog sicherlich die Themen Wissenstransfer und Arbeitswelt entwickelt, da ich mich intensiv damit beschaeftigt habe.
Zur Beantwortung der Forschungsfragen:
a) Gesundheit hat sicherlich Zukunft, es koennen immer mehr Krankheiten diagnositziert werden.
b) Wissen wandert aus der Wissenschaft in die Forschung.
c) Der Naturraum eines Menschen laesst sich nicht direkt quantifizieren.
d) In Karlsruhe wurde vom Bundesverfassungsgericht ueber die Begleitgesetzte fuer die Umsetzung der Vertraege von Lissabon entschieden.
e) Bremen muss im Zeithorizont von etwa 100 Jahren nicht umziehen, da Zahlreiche Daemme die Stadt schuetzen sollen. An dem Beispiel wurde deutlich,
wie steigende Meeresspiegel die Stadtplanung beeinflussen oder gar ein Umsiedeln ganzer Regionen verursachen koennten.
23:27 — Ridha
Dieser Beitrag ist abgelegt unter: Verschiedenes
Wegen des Bildungsstreikes ist heute das Hauptgebaeude geschlossen.
Dieses mal sind die Hochschulleitungen nicht besonders “pro Student” eingestellt.
Beim letzten Bildungsstreik kam mir diese Konstellation ohnehin seltsam vor.
Technische Universtitaet Berlin um 10:17 Uhr
Die Studenten in den modernen Studienformen haben ein hohes Arbeitsaufkommen und regelmaessige Deadlines, weswegen Versaeumnisse schwer aufzuholen bzw. zu managen sind. Die Sorge darum koennte sein, warum es im Eingangsbereich kam es zu Handgreiflichkeiten, Studenten gegen Studenten, kam. Die Streikenden Studenten wiederum wissen sich nicht anders zu helfen und laufen um 11 Uhr zu einer Demonstration vor dem Roten Rathaus.
12:43 — Ridha
Dieser Beitrag ist abgelegt unter: Verschiedenes
“ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative und kleinere Startups, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in einem meist größeren Raum zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren.”
In Berlin ist die Infrastruktur dazu wirklich gut, lange Oeffnungszeiten der Geschaefte, oeffentlicher Nahverkehr, etc. Da soviel Infrastruktur bereitgestellt, also outgesourced ist, braucht man selbst weniger davon unterhalten. So auch beim Arbeitsraum und Buero. Projekte wie hallenprojekt.de, selfhub.de oder die Bibliotheken bieten die moeglichkeit “draussen” zu Arbeiten.
12:30 — Ridha
Dieser Beitrag ist abgelegt unter: Verschiedenes
Die Forschung schreitet voran, die Menschen werden aelter und es koennen neue Krankheiten diagnostiziert werden.
Dies soll in Zukunft zu einer staerkeren Belastung der Sozialsysteme fuehren.
Hinzu kann eine Resourcenknappheit kommen, welche zur Rationierung fuehrt.
Die Schweinegrippe kann als Fallbeispiel fuer diese Entwicklung betrachtet werden.
In Heidelberg wurde zu diesem Themenkomplex der Vortrag “Humangenetik - zwischen Fakten und Fiktion” von Prof. Dr. Bartram gehalten und in einem Video zusammengefasst. Herr Prof. Bartram geht auch davon aus, dass in Zukunft in der Prioritaeten bei der Versorgung gesetzt werden.
Auf der Buchmesse wurden neue Trends wie Twitter und Ebooks diskutiert. Innerhalb der DGI Tagung hat die junge Absolventin Anges Mainka die sich innerhalb ihrer Abschlussarbeit mit dem Thema “Twitter - Gezwitscher oder gezielte Informationsvermittlung im Web 2.0″ auseinander setzte. In Ihrem Vortrag erklaert Sie anhand von Beispielen wie man viele Follower bekommt.
Weitere Beitraege sind auch von Blogger Mario Sixtus und einer Kollegin Tatjana Boos zu empfehlen. Sie beschaeftigen sich mit der zukuenftigen Wertschoepfung von Verlagshaeusern.
Ich bin Ridha und studiere Maschinenbau in Berlin. Technik hat mich schon immer interessiert. Ich untersuche alles genau und will wissen, ob die Lösungen von heute nachhaltig und effizient sind.